"HÖR ZU - FÜHL DEIN PFERD!"

 

 

Ein weiterer ganz wichtiger Aspekt im Kommunikationsaufbau mit meinem Pferd ist das "ZUHÖREN" und "FÜHLEN".

 

Beobachte dein Pferd.

Nimm seine Reaktionen wahr.

Lerne seinen Bewegungsablauf kennen.

Erkenne wann es aufmerksam und wann unaufmerksam ist.

Merke wenn es auf dem richtigen Weg zur richtigen Lösung ist.

Spüre seine Körperbewegung.

Fühle mit deinem Körper ob sich dein Pferd an deine Bewegungen anschmiegt.

Fühle mit deinen Händen ob es "leicht" läuft.

Fühle mit deinen Beinen ob es "triebig" ist. 

Fühle mit deinem Gewicht, Schenkeln und Händen ob es in seiner eigenen Balance läuft. 

 

Wenn du gut zuhören kannst, zeigt dir dein Pferd jeden Tag aufs Neue was du trainieren kannst. Es zeigt dir wie es ihm geht und gibt dir dadurch vor was auf dem Trainingsplan steht. Kommst du z.B. voller Elan zum Stall mit der festen Absicht und Vorfreude am Spin oder an der Piaffe zu arbeiten, dann brauchst du dafür ein sehr lockeres, konzentriertes Pferd. Steigst du auf und merkst, dass dein Pferd steif und angespannt ist, solltest du darauf eingehen. D.h. obwohl du so viel Spaß dran hättest, schiebe deinen Trainingswunsch aus Rücksicht auf deinen Partner in den Hintergrund und kümmere dich vorrangig darum, ihn wieder locker zu bekommen. Wenn du Glück hast entspannt sich dein Pferd schnell und du kannst doch noch dein ursprüngliches Training angehen oder es bleibt für den Tag beim Gymnastizieren. Du profitierst auf jeden Fall am nächsten Tag davon.

 

Erst wenn du zuhören gelernt hast kannst du in ein Gespräch mit deinem Pferd kommen!

 

 

Zur Zeit haben wir die Kontaktseite von unserer Homepage genommen, da wir beide leider keinerlei Kapazitäten haben weiteren Interessierten Unterricht zu erteilen oder Pferde in Beritt zu nehmen.

 

Wir freuen uns aber, wenn ihr Spaß habt immer mal wieder auf unserer Seite vorbei zu schauen :-) .