EINDRÜCKE

HIER EIN PAAR UNZENSIERTE EINDRÜCKE VON UNS UND UNSEREM UNTERRICHT AUS DER SICHT UNSERER SCHÜLER:

 

 

MÖCHTET IHR ZU DEM EINEN ODER ANDEREM PAAR WEITERE BILDER SEHEN, DANN KLICKT LINKS AUF DEN ENTSPRECHENDEN ORNER

 


SONJA MIT FLOWER

 

 

 

Eva ist zum Glück schon seit 2008 meine Reitlehrerin, und dass sie in diesem Job unbestritten und ohne jegliche Konkurrenz phantastisch ist, kann man auf diesen Seiten ja lesen. Ich kann dies alles nur bestätigen.

Aber da ist noch viel mehr! Unter anderem die Hilfe die sie anbietet in Verbindung mit den Pferdemenschen mit denen sie sich umgibtHier mal anhand meines Beispiels, was ich damit meine:


Als Flower im Februar 2014 sehr krank wurde und es hieß, sie müsse nun bestimmt ein dreiviertel Jahr nur in der Box stehen und dürfe nicht unkontrolliert laufen, genügte ein Ausweinen meinerseits bei Eva und schon ging es mir wieder etwas besser.

Zwei Tage später schickte mir Eva eine whatsapp mit dem Hinweis, mich doch mal bei Christel (auch hier auf Eva´s Seite) zu melden;

Sie habe hervorragende Bedingungen für kranke Pferde, viel Erfahrung und eine Paddockbox mit moderater Größe. Christel, die gar nicht mehr die Idee hatte, ein zusätzliches Pferd aufzunehmen und weder mich noch Flower kannte, hat sofort zugestimmt uns Krankenasyl zu geben, als Eva

ihr von uns erzählt hat. Frei nach dem Motto, „wenn Eva darum bittet, wird das schon nötig sein und Mensch und Pferd schon nicht verkehrt“.

Auch ich habe nicht lange überlegt, weil ich wußte, wenn Eva den Stall für gut befindet, ist das so! Und sie hatte absolut Recht mit den Stallbedingungen, mit Christel und dem Gesundwerden von Flower.

Und, nach fast zwei Jahren ist es nun soweit, und Flower ist wieder (Gott sei Dank) voll reitbar.

Zeitgleich zu den guten Nachrichten, habe ich erfahren, dass sich bei mir beruflich etwas ändern wird, und ich meine Termine nicht mehr so frei über den Tag planen kann.

Das erzählte ich bei einem Telefonat kurz Eva, mit dem Hinweis „…wenn du mal was hörst mit Vollpension…“ und es dauerte nur drei Tage und schon hatte sie wieder eine Idee und hat mir einen 

neuen Stall vermittelt. Da mir Veränderungen nicht gerade leicht fallen, war ich erst unsicher.

Aber als dann selbst mein Mann, der uns Reiter für bekloppt und die Pferde als „Dukatenverschlingesel“ bezeichnet, meinte: „Naja, wenn es von Eva kommt wird das wohl das Richtige sein, sie hatte mit 

Christel ja auch Recht!“ ,  habe ich zugesagt und stehe nun bei „Beckmann“ am Stall.

Wieder umgeben von Eva´s  Pferdemenschen .

 

März 2016

 

TINA MIT GLÜCKSPILZ

 

Liebe Eva,

 

nun schreibe ich zum zweiten Mal etwas für Deine Homepage. Diesmal als Reitbeteiligung von Marens Glückspilz, genannt Pilzi.

Meine eigene Stute Pamina genießt seit ca. anderthalb Jahren ihren wohlverdienten Ruhestand in einer Herde, auf traumhaft schönen Weiden und im Winter in einem großzügigen Offenstall mit Paddocks.

Es geht ihr sehr gut dort, was auch mich glücklich macht.

Das Reiten wollte ich nicht ganz aufgeben und so habe ich Dich gefragt, ob Du jemanden kennst, der eine Reitbeteiligung für sein Pferd sucht. Gerne wollte ich ja auch weiter bei Dir Unterricht nehmen.

Du hast mir dann vorgeschlagen, Pilzi Probe zu reiten und es passte von Anfang an gut, auch weil mir die Reitweise, auf die Pilzi eingestellt ist, vertraut war durch den langjährigen Unterricht bei Dir mit Pamina.

Außerdem ist Maren eine wirklich nette Pferdebesitzerin, die sich gut um ihre Pferde kümmert. J Das ist auch wichtig.

Pilzi ist ein sehr gut gerittenes und entspanntes Pferd, sowohl beim dressurmäßigen Reiten als auch im Gelände. Manchmal testet er seine Reiter, probiert schon mal aus, was so geht ;-) aber auf eine sehr nette Art. Er zeigt einem auch genau, was man als Reiter falsch macht, da er sensibel auf Hilfen reagiert.

Durch Deinen Unterricht, Eva, haben wir immer besser zusammen gefunden, so dass wir in diesem Monat sogar eine A-Dressur zufriedenstellend und ohne größere Patzer gemeistert haben. Pilzi hat sich richtig viel Mühe gegeben dabei.

Dein Unterricht macht immer wieder Spaß, bietet Pferd und Reiter Abwechslung, Herausforderungen sowie eine gute Ausgewogenheit zwischen Spannung und Entspannung.

Es ist Dir wichtig, dass das Pferd zufrieden und entspannt läuft und –wenn es etwas gut gemacht hat- belohnt wird, z.B. durch einen langen Zügel, eine sich entspannende Hand oder einen lockeren Sitz des Reiters.

Diese Herangehensweise gefällt mir sehr gut und ich glaube, auch Pilzi findet das super. Er braucht das, mal loslassen zu dürfen, um dann auch wieder motiviert und mit Spannung und Kraft zu laufen. Wie Du immer wieder betonst: Ein guter Sportler braucht nach einer anstrengenden Übung wieder die Entspannung, die Muskulatur kann sich nicht die ganze Zeit anspannen. Dies gilt auch für die Muskulatur des Pferdes, z.B. die Halsmuskulatur. Hier liegt sicher ein Fehler, den viele Reiter machen, wenn sie das Pferd zu lange in einer Stellung halten und nicht wieder loslassen, damit das Pferd den Hals entspannen und wieder Kraft sammeln kann.

Toll finde ich, dass man sich immer auf Dich verlassen kann. Du hast ein offenes Ohr, wenn es mal Schwierigkeiten gibt beim Pferd oder beim Reiter und machst Dir Gedanken, wie Du Unterstützung geben kannst. Ich finde, Du hast einen guten Blick für Stärken und Schwächen von Reiter und Pferd. Du versuchst, an den Schwächen zu arbeiten, hast aber immer auch die Stärken im Blick, so dass ich – und ich glaube auch viele andere Reitschüler – aus Deinem Unterricht meistens mit einem positiven Gefühl herausgehen. Das ist sehr wichtig für die Motivation. Wenn man immer nur denkt, dass man alles falsch macht, hat man irgendwann nämlich keine Lust mehr. Und dies ist bei Dir nicht der Fall.

Auch Alessa ist immer sehr hilfsbereit, freundlich und interessiert. Man merkt, dass euch beiden eure Reitschüler und Pferde am Herzen liegen. Das ist nicht selbstverständlich.

 

Ich freue mich auf noch viele interessante und lehrreiche Reitstunden bei Dir.

 

Herzlich Tina   

 

August 2015

 


 

 

CHRISTEL MIT INO

 

 
Als ich vor einigen Jahren überlegte Ino, einen 10jährigen Welsh Cob-Wallach, zu kaufen, hatte ich genug Erfahrung sein Potential zu erkennen, aber offensichtlich zu wenig Erfahrung, um damit umgehen zu können.
Seine Dominanz, sein starker Vorwärtsdrang und große Sensibilität machten ihn zu einem doch recht komplizierten Pferd. Hier ein Biss, dort ein paar heftige Buckler, also es war doch immer recht spannend mit ihm umzugehen. Dazu muss man sagen dass er ein durchaus lieber Kerl ist, aber es fehlte ihm einfach eine klare Führung, die hatte halt er übernommen.
Auf dem Platz eilte er unter dem Reiter aufgerollt weg, dass Anlegen des Schenkels ging gar nicht.
Häufig entlud sich dann seine Anspannung in ziemlich hohen Bocksprüngen. Ich fand eine Trainerin, erst wurde es besser mit uns, dann - na ja - wurde es nicht wirklich weiter besser, und sie riet mir durch die Blume zum Verkauf. Inzwischen hatte ich mich zumindest im Gelände mit Ino zusammengerauft. Für mich stand fest der Dressurreiterei Adieu zu sagen. Und der Trainerin gleich mit.
Glücklicherweise war meine Reitbeteiligung Anja so hartnäckig immer mal wieder ihre Erfahrungen mit Eva anzubringen. Sie hatte mit einem anderen Pferd ihren Unterrichtsstil kennenlernen dürfen und meinte, sie wäre bestimmt die Richtige für Ino und uns. So kam Eva dann glücklicherweise und ist nicht gleich wieder gegangen, ganz schön tapferEmoji.  So trainieren wir jetzt auf einem 15 mal 15 Meter großen Außenplatz, Sommer wie Winter sofern möglich, oft sehr unregelmäßig da meine Arbeit und Anjas Studium uns oft die Zeit fürs Trainieren rauben. Trotzdem machen wir große Fortschritte. Der einst spannige, sofort nassgeschwitzte Ino dreht zufrieden seine Runden, nimmt das Gebiss an, lässt sich treiben, wächst über sich hinaus, und macht einfach alles, mit Evas Unterricht bekommt man das Gefühl, er könnte alles lernen, soviele Überraschungen haben uns die Stunden gebracht, soviel Spaß an einem zufriedenen Pferd das jetzt so gerne mitarbeitet. Spannend ist, welche Wege Eva geht um Probleme zu lösen. Keine Stunde ist wie die andere und immer wieder frage ich mich, wo nimmt sie diese Ideen her? Sie lässt an ihrem großen Wissen teilhaben und den Reiter Fühlen lernen.
Ein besonderes Erlebnis war ein Lehrgang mit Manuel Jorge de Oliviera in Mettmann. Während seines Unterrichts hat er eigentlich alles das abgefragt, was Eva mit uns erarbeitet hat, alle Seitengänge, Übergänge, und Ino hat so toll mitgearbeitet und wir haben ganz viel Lob vom Meister bekommen. Eine großartige Bestätigung unserer bisherigen Arbeit. Ich hoffe sehr, diese Zusammenarbeit bleibt noch viele, viele Jahre so bestehen!
DANKE! Christel

 

Juli 2015


 

 

KLARA MIT MINI

 

 

Klara, 11 Jahre, und Nefydd Bandsman, 20 Jahre, genannt Mini
 
Nachdem ich selber so gute Erfahrung mit Evas Unterricht gemacht hatte bat ich sie, meiner Tochter Klara doch gelegentlich auf unserem Pony Unterricht zu geben. Unser Welsh B -Pony Mini war schon im Ruhestand da seine chronische Rehe ihm doch viele Jahre sehr zugesetzt hatte. Gelegentlich hat Klara ihn dann spazieren geritten und wir stellten fest er wurde wieder fitter und die Arbeit tat ihm gut. Ein gutes Lehrpony war Mini zu dieser Zeit sicherlich nicht, steif und etwas unwillig musste Klara in Evas Unterricht ordentlich arbeiten um ihn im Gang zu halten. Aber sie wurden immer besser, wuchsen zusammen und inzwischen ist die Stunde fester Bestandteil der Woche, Mini ist wieder geschmeidig geworden und es macht ihm sichtlich Freude mit Klara und Eva zu arbeiten. Ich freue mich beim Zuschauen immer wieder über diese Momente der Leichtigkeit und Harmonie die die beiden erreichen. Eva ist es wichtig das Klara Spaß am Vorwärtsreiten hat und sich auf ihrem Pony wohl und sicher fühlt. Klara lernt richtig Reiten, warum mache ich das, wie bringe ich mein Pony dazu mitzumachen, wie fühlt es sich richtig an, wie falsch, kurz: sie lernt mit ihrem Pony zu kommunizieren. Dazu Sitzschule und Spiele, bei Regen auch einfach mal Führtraining mit Eva um den sturen aber flotten alten Herrn leichter händeln zu können. Geschenkt dazu ist das Mini Dank der Gymnastik wieder fit und locker geworden ist, richtig schick wie in alten Tagen. Ich hoffe er bleibt noch lange gesund denn die beiden sind Dank Evas Training ein tolles Paar geworden und er ist jetzt ein richtig gutes Lehrpony. Und Klara liebt die Stunden mit Eva und ich stelle immer wieder fest wie gut es ihr tut, wie sie auf ihrem Pony strahlt und wie ihr Selbstbewusstsein wächst wenn sie ihrem Pony wieder etwas beigebracht hat.
DANKE von Klara, DANKE von Mama und nicht zu vergessen bestimmt auch ein DANKE von Mini, der endlich wieder eine Aufgabe hat!

 

Juli 2015

 


 

 

NICOLE MIT BATTAL

 

 

Liebe Eva,

vor ca. einem Jahr lernten Battal und ich dich kennen und wir begannen mit dem Unterricht bei dir. Vor über 20 Jahren, kaufte ich mir mein erstes Pferd. Eine 4-jährige rohe VA Stute und bin seitdem freizeitmäßig western unterwegs.

Die Maus ging recht früh in Rente und ich kaufte mir meinen zweiten VA dazu - wieder 4-jährig, auf der Rennbahn in Polen antrainiert. Ein super tolles Pferd!! Leider musste ich ihn 11-jährig gehen lassen :-( .

Damit meine Stute nicht so alleine war, kaufte ich Battal, 3jährig...Desaster!!

Die Arbeit mit ihm gestaltete sich sehr schwierig, lag wohl an mir, so dass ich mich entschloss ihn zum Anreiten zu einer Trainerin, wobei ich auch 15 Jahre Unterricht geritten bin, wegzugeben. Nach einem Monat bekam ich die Nachricht, dass er richtig böse wird und Menschen beim Aufsteigversuch verletzt haben soll...

Habe ihn abgeholt und dann das Glück gehabt, zum richtigen Zeitpunkt, drei wunderbare Menschen getroffen zu haben!! Einen tollen Horseman, der mir bei der Bodenarbeit und beim Anreiten geholfen hat. Eine Rheatrainerin, die die Wachstumsprobleme bei meinem Pony erkannt hat, wo alle drum herum nur gesagt haben: Der verarscht dich!

Nur - mit lockeren Kniebändern, kann man nicht so. Widerrist schieben soll auch sehr schmerzhaft sein...da war er 6 Jahre. Dann war da noch mal wer...

Und dann lernte ich Dich kennen!!!!

Ich wollte ja western reiten. Da stand ich da, bei unserer ersten Unterrichtsstunde, mit meinem tollen sieben jährigen Pony das nicht vorwärts laufen wollte. Dass dieses nicht unser einziges Problem war, wir auch ziemlich vorhandlastig unterwegs waren, habe ich nach zwei Stürzen im Galopp, mit Pferd, auch feststellen müssen. Für dich war klar, Schulter muss hoch, Hinterhand drunter! Ich dachte da eher an einen neuen Sattel...die einfacherer Lösung … ;-) .

Das mit dem neuen Sattel gestaltete sich erst mal schwierig, aber unser hauptsächliches Trainingsziel begann! Bei dem du immer sehr energisch warst, aber auch immer sehr fair dem Pferd gegenüber bist und auch damit meine Ungeduld ausgebremst hast. Muskulatur aufbauen dauert eben!! Der Winter war sehr nass und wir ohne Halle. Training im Matsch. Aber auch da, wo andere schon gar nicht mehr auf dem Platz waren, trabte mein Pony ohne zu stolpern oder eiern, einfach so durch! Und auch wenn ich immer noch zusammen zucke wenn du sagst: Nimm die Zügel mal 20 cm kürzer! hat es sich immer herausgestellt, dass er das schneller begreift. Ihm einfach nur helfen!

Der Frühling kam und der Kreis schließt sich langsam. Wir haben einfach nur noch Spaß!! Kein Tag mehr wo ich unzufrieden von meinem Pony steige!!!!!! Wir laufen!! Beidhändig, einhändig …toll auch die Momente, wenn sich aus Übungsaufgaben auf einmal Momente entwickeln, wo ich sage: WOW!!! Ich möchte diese Momente gerne ausdehnen und bin mir sicher das schaffen wir!

Ich danke dir für deine Geduld und freue mich auf viele weiter Stunden mit dir!!!!

 

Ganz liebe Grüße

 

Juni 2015

 

 

CHRISTIN MIT STERNCHEN




Liebe Eva,

du begleitest Sternchen und mich jetzt seit knapp 9 Monaten und ich schwebe auf Wolke Sieben!

Durch Dich wachsen wir immer mehr zu einem richtigen Team zusammen, dass versucht Alles für den Anderen zu geben.  Deine Bodenarbeit und die Arbeit im Sattel hat mich verstehen lassen, was es bedeutet eine „Leitstute“ zu sein. Sternchen bringt mir ein so enormes Vertrauen gegenüber, welches ich Dir durch Deine tolle Arbeit zu verdanken habe. Sie kann sich mittlerweile beim Reiten richtig gut entspannen und fühlt sich mit mir als Reiter wohl. Früher war dies nicht möglich, da Sie zum Beispiel panische Angst vor Gerten hatte und dies sehr deutlich durch Buckeln geäußert hat.

Durch Deine Art zu unterrichten  habe ich gelernt meinem Pferd zu zuhören und Ihr das verlorene Vertrauen gegenüber den Menschen zurück zu geben, was auf „unsere“ Kommunikation ohne Druck und Zwang zurück zu führen ist.

Ich merke jeden Tag aufs Neue wie dankbar sie mir ist,  dass ich in Ihr nicht das „unwillige“ Pferd gesehen habe, sondern dass was die Menschen aus ihr gemacht haben.

Ich möchte Dir Danke sagen, da wir durch Dich soweit gekommen sind.

Da wir uns jede Woche auf die gemeinsamen Aufgaben mit Dir freuen, wirst du uns nicht mehr los. Mach weiter so!

Liebe Grüße von Sternchen und Christin


Dezember 2014



BIANCA MIT EMPERADOR

Liebe Eva,
ich sah dich das erste Mal Unterricht geben und sagte mir, aus meinem Bauchgefühl heraus, die ist super, bei der möchte ich auch mal Unterricht haben.
Damals hatte ich noch die schöne Frisenstute Mona Lisa, die zu dieser Zeit nicht zu reiten war. Wir hatten dann doch kurz die Chance mit ihr unsere ersten gemeinsamen Reitstunden zu nehmen. Ich, eine komplett unerfahrene Reiterin (hatte ich doch Mona Lisa nur vor dem Schlachter gerettet), fing an mit Bodenarbeit und, Dank Dir, ein Gespür für die Feinheit der Pferde zu bekommen. Es war einfach wunderbar😊.
Doch richtig begann es mit Dir, mir und den Reitstunden, als ich Mona Lisa loslassen musste. Ich war unendlich traurig und du hattest mir am 19.12.2013 dazu geschrieben:" ....Ich kann mir vorstellen, wie schwer es ist Mona Lisa gehen zu lassen, doch manchmal hilft ein anderes Pferd über den Schmerz hinweg. Ich hätte da noch einen grauen Andalusier.... 😉".
Der Schmerz mit Mona war so groß, dass ich diesen Satz erst gar nicht annehmen konnte. Weihnachten und Silvester folgten und der Satz ging und ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Er war wie eingebrannt. 3 Wochen später rief ich dich an, um zu fragen, ob der "graue Andalusier" noch zu haben wäre. Du hast nicht lange gefackelt, hast alles eingestil und 2 Stunden später standen wir bei ihm, Emperador (der Kaiser, der Eroberer) und begutachteten ihn. Die Verbindung zwischen ihm und mir war sofort da. Emperador hatte mich erobert 😃. Es ging alles sehr schnell. Ein gutes Gefühl und ein absolutes Vertrauen in dein und mein Bauchgefühl veranlasste mich, ihn, an dem Tag seines Geburtstages, zu kaufen. Ich war nur noch stolz und glücklich. So begann für mich mit ihm, mit 41 Jahren, mein intensiver Reitunterricht bei dir. Du spürst dich so gut in Pferd und Reiter ein, dass du genau weißt, wann du was sagen musst. Die Dinge, die umzusetzen sind, erklärst du so gut, dass man dich sofort versteht und weiß, was zu tun ist. Dies gibt einem immer wieder Sicherheit und macht einem Mut zu agieren. Du musstest und musst mir noch viel beibringen, doch sind wir - Du, E (so nennen wir ihn, wenn es schnell gehen soll 😉) und ich - dadurch sehr aneinander gewachsen.
Mit viel Liebe, Zuneigung und Geduld haben wir es geschafft "E" in die Ruhe zu bringen. Er konnte immer mehr Vertrauen zu uns aufbauen und bekam überall Muskulatur, die Galoppübergänge und Seitengänge klappen von Mal zu Mal besser und vieles mehr….
Alessa habe ich als Bereiterin von Anfang an immer dabei, worüber ich sehr glücklich bin, da es mit Euch beiden die perfekte Kombi für Emperador und mich ist. Ich danke Euch für Euer Dasein, für jeden Tip und jeden Ratschlag aus denen ich viel lernen darf. Eure Liebe, die Ihr mit mir für Emperador teilt und was Ihr uns alles beibringt. DANKE. 😘
Eva ich danke dir, dass du Emperador und mich zusammen geführt hast und gesehen hast, dass wir füreinander bestimmt waren. Dafür könnte ich jeden Tag in die Luft springen und dich umarmen, da mir das alles so gut tut.
Ich freue mich auf viele Jahre mit dir, Alessa und Emperador.
Von Herzen, Bianca

 

Oktober 2014



PETRA MIT SANCHO

Vor ungefähr einem Jahr kaufte ich mir einen 3,5 Jahre alten Haflinger, den ich total süß fand.

Ich hatte genaue Vorstellungen wie Er werden sollte, wusste aber nicht genau wie ich zum Ziel kommen sollte. Versuchte dann dies und das hatte aber kein richtiges Konzept, und hatte auch das Gefühl, dass Sancho und ich uns nicht verstanden.

Dann hörte ich, über eine Reitfreundin, von Eva und beschloss sie zu fragen, ob sie mir hilft.

Gesagt getan, wir begannen mit Boden-und Dominanzarbeit, die Kommunikation wurde besser und er begann Vertrauen zu mir aufzubauen.

Super ! Der erste Schritt war getan.

Das war vor ca. 8 Monate !!!!!!!!

Zur Zeit wird er geritten mit und ohne Sattel es macht total viel Spaß mit ihm zu arbeiten ohne viel Zügel nur über Gewichts- und Schenkelhilfen . (So habe ich mir das Vorgestellt)

Ohne Evas Hilfe wäre das wahrscheinlich anders gelaufen, gut dass es EVA gibt.

 

Dezember 2013

 

 

BIRGIT MIT GINO

Hallo Eva,

wie lange kennen wir uns eigentlich schon ?

Also, mein Pferd Gino ist nun 22 Jahre alt. Seitdem bzw. noch darüber hinaus sind wir bereits Freundinnen und du warst und bist bis heute noch erste Ansprechpartnerin für mich rund ums Thema "Pferd".

Nach einer langwierigen, schweren Erkrankung meines Pferdes Gino, in der er nur rücksichtsvoll und schonened bewegt und geritten werden durfte, brauchten wir dringend professionelle Hilfe um reiterlich wieder zueinander zu finden.

Ich habe dich damals angesprochen, mir deinen Unterricht angesehen, war begeistert und habe dich gefragt, ob du Lust hast uns zu trainieren. Es war mir klar, dass es nicht leicht wird, besonders für mich, da auch ich lange krank war und mir Kraft und Kondition fur deinen anspruchsvollen Unterricht fehlten.

Wir starteten durch. Drei Jahre lang, immer von April bis November, konnten wir von dir lernen. Es hat riesig Spaß gemacht, denn ich habe gelernt, mein Pferd besser zu verstehen, ihm mitzuteilen, was ich von ihm erwarte, Vertrauen aufzubauen. Es macht mir wieder viel Freude Gino zu reiten, sowohl im Dressurviereck als auch der schnelle Galopp über abgemähte Felder.

Mein Ziel "entspanntes vorwärts/abwärts Reiten" wurde bei weitem erreicht. Und nicht nur das !!

Gino ist nun im Rentenalter mit leichten altersbedingten Erkrankungen. Daher habe ich in diesem Jahr auf Reitunterricht verzichtet, ich habe ihn geschont und vermehrt längere, entspannte Ausritte unternommen.

Aber!! Meine Nichte Nina, 10 Jahre alt, ein Leichtgewicht, ist schon eine gute und begeisterte Reiterin mit einem großen Herz für Pferde und nun soweit, dass sie auf Gino reiten kann. Eine erste Trainingsstunde bei dir hat stattgefunden. Konzentriert aber trotzdem entspannt haben Nina und Gino mitgearbeitete und ich war sooooo stolz!!!!

Weitere Trainingsstunden sind natürlich geplant und spätestens im nächsten Frühjahr starten wir wieder durch.

Wir freuen uns drauf.

Deine Freundin Birgit

 

November 2013

 

 

ANJA MIT FLOWER

Darf ich mich vorstellen: ich bin Flower, ein sehr schlaues und temperamentvolles Connemarapony. Ich mache es meinen Menschen nicht immer leicht und teste sie gerne wieder und wieder auf Neue. Seit drei Jahren hat meine Besitzerin nun eine Reitbeteiligung: sie heißt Anja und reitet mich zweimal die Woche. Sie dachte tatsächlich, sie wäre eine gute Reiterin, aber den Zahn habe ich ihr schnell gezogen. Damit wir beide uns wohler fühlen, hat Anja dann Reitunterricht bei Eva genommen. Und ich bin ganz begeistert: dank der sehr kompetenten und einfühlsamen Art von Eva hat Anja wirklich schon große Fortschritte gemacht. Sie versteht mich immer besser und macht Sachen mit mir, von denen sie früher nicht mal geträumt hat. Aber das Wichtigste: ich fühle mich mittlerweile richtig wohl unter ihr, sodass ich beim Reitern jetzt (meistens !!) ganz entspannt sein kann. Und das ist das Schönste, was es nur geben kann, da spreche ich auch für meine Reiterin! Ohne Eva wäre das NIEMALS möglich gewesen. Vielen Dank dafür!!!

 

Oktober 2013

 

 

KATRIN MIT ARIS

Ich habe mein Training bei Eva vor ungefähr einem Jahr begonnen. Zu dieser Zeit habe ich mich recht gut mit meinem Pferd arrangiert. Leider muss ich mir eingestehen, dass wir ein wenig aneinander vorbei gelebt haben. Ich habe mich mit seinen Unarten abgefunden und er hat mich häufig einfach nicht verstanden. Da mein Pferd recht dominant ist, bin ich nicht immer so super mit ihm zurecht gekommen. Häufig hatte ich Angst beim Reiten, da er sehr schreckhaft war und ich immer schon vorher wusste, wo er sich als nächstes erschrecken würde, daher war ich nicht immer die Entspannteste auf ihm. Dann kam Eva! :-) Die ersten Stunden haben mir echt die Augen geöffnet. Unser Problem lag nicht beim Reiten, es begann schon am Boden. Aris hat mir nicht vertraut und ich habe ihm auch keinen Grund gegeben, da ich selbst unsicher war. Es begann eine lange Zeit der Bodenarbeit. Wir haben sehr vieles am Boden gelernt, Seitengänge und vieles mehr, aber das aller wichtigste war zunächst zu klären, wer hier wem folgt und gehorcht und vor allem, wer wen nicht mehr einfach umrennen darf. Aris hatte die Angewohnheit sich ständig zu erschrecken und dann jedes mal auf mich zu zu springen. Für mich war das weniger angenehm, was dazu führte, dass ich ihn gerne auf Abstand hielt. So lernte er aber auch nicht mir zu vertrauen und mir zu folgen. Ich habe am Boden sehr viel gelernt und mittlerweile vertraut Aris mir und ich vertraue ihm. :-) Dann haben wir mit dem Reiten angefangen. Mein großes Problem waren die beiden Ecken oben in der Halle. Das wird jetzt dem ein oder andren Leser bekannt vorkommen. Ich habe also einfach unsere schöne "Maßehalle" auf einen großen Zirkel verkleinert. Geht auch. ;-) Nur lassen sich so nicht mehr alle Hufschlagfiguren reiten. Nun ja, sei es drum. Mittlerweile kann ich sehr gut ganze Bahn reiten. :-) Mit Eva im Ohr habe ich mich einfach sicher gefühlt. Der Unterricht macht mir wahnsinnig viel Spaß und wir machen jedes mal etwas anderes, was es nie langweilig werden lässt. Eva fragt mich immer sehr viel, wie ich das jetzt reiten würde und erklärt mir dann auch nachher alles, wieso, weshalb und warum genau so. Das hilft mir sehr, da ich auch immer alles genau mit den jeweiligen Hintergründen verstehen möchte. Der Unterricht ist einfach total super, da Eva nicht einfach guckt, wo steht der Reiten, L oder schon M fertig und danach die Lektionen anpasst sondern viel mehr das "Gesamtpaket" Pferd mit seiner Vorgeschichte sowie den Reiten 
mit seinen Ängsten, Stärken und Schwächen. Also ein rundum gelungener Unterricht! Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Stunde :-) Danke Eva für die tollen Erfahrungen und die Freude am Reiten!

 

Mai 2013

 

WIBKE MIT PRINZESSIN

Vor genau einem Jahr hat Eva das Training mit Prinzessin und mir begonnen und ich bin froh, dass sie den weiten Weg(damals noch nach Essen Frintrop) auf sich genommen hat.  Innerhalb der ersten halben Stunde hatte sie uns in ihren Bann gezogen.

Prinzessin war damals gerade sechs Jahre alt. Vorwärts-abwärts? Gymnastizieren? In der Theorie natürlich ein Begriff aber es in der Praxis einem jungen Pferd beizubringen etwas anderes. Durch ihre ruhige, einfühlsame und dennoch konsequente Art hat sie es uns innerhalb kürzester Zeit spielerisch beigebracht. Es war fantastisch, denn ich merkte, dass nicht nur ich sondern auch Prinzessin ihre Art des Unterrichts und die Art miteinander zu kommunizieren super annahm. Sie hat mir beigebracht Prinzessin zuzuhören. Ich muss dazu sagen, dass ich Prinzessin damals mit einem Handicap gekauft habe. Es hieß sie solle, sobald sie 4-5 Tage hintereinander gearbeitet wird,  lahmen. Bis heute hat sie es an keinem einzigen Tag getan, was ich nicht zuletzt Eva zu verdanken habe. Sie schaut jede Woche aufs Neue, was Prinzessin uns sagt und gestaltet darauf hin die Stunde. Sie hat für jede Situation eine Lösung und jede Stunde endet mit einem Erfolgserlebnis.

Mittlerweile habe ich mit Evas Hilfe Prinzessin Seitengänge in unterschiedlichen Tempi, Rückwärtsrichten, Vorhandwendungen, Trabverstärkung etc. beigebracht und ich durfte in so manch einer stillen Stunde erleben, was Leichtrittigkeit sowie Harmonie zwischen Reiter und Pferd bedeuten.  

 

Ich danke dir für die vielen tollen Stunden, und das, was du uns bis jetzt schon beigebracht hast und freue mich auf noch viele weitere Stunden.  

 

November 2012

 

JULIA, SOPHIE UND SUSANNE MIT LIBERTY (2.Kommentar)

Liebe Eva,


nachdem wir -bedingt durch einen Stallwechsel- fast 2 Jahre nicht mehr bei Dir trainieren konnten, sind wir nun seit Sommer wieder an einem Stall, wo man eigene Trainer mitbringen kann. Julia hat sich sofort gewünscht, wieder bei Dir Unterricht zu haben (siehe unseren ersten 
Kommentar) und Gott sei Dank paßte alles auch zeitlich wunderbar. Nicht nur Julia (mittlerweile 14 Jahre alt), sondern auch meine jüngere Tochter Sophie (10 Jahre) haben in der kurzen Zeit der Zusammenarbeit mit Dir bereits wieder viel gelernt. Besonderen Wert legst Du auf den  lockeren Sitz und die damit verbundene "Leichtigkeit des Reitens". Unser Pony Liberty hatte sich leider angewöhnt, etwas faul zu sein und die Kinder mußten eigentlich immer mehr treiben. Genau das ist aber für den Sitz kontraproduktiv, wenn man dadurch verkrampft und ständig angespannt ist. Das wiederum überträgt sich auf das Pony und das Ende war, Liberty latschte fast nur noch verspannt auf der Vorhand. Arbeitseinstellung - na ja..........braucht man nicht wirklich...........Das hat sich mit Deiner Hilfe schnell geändert. Die Kinder sitzen locker flockig und das Pony *läuft*. Anstrengend sind die Stunden und erfolgreich, denn immer beendest Du eine Einheit mit etwas "Gutem", damit auch das Erfolgserlebnis und der gute Eindruck bleibt.

Sophie schafft es, Libi am Zügel in  Anlehnung in allen 3 Gangarten zu reiten, ein schönes Vorwärts-Abwärts zu zeigen, sowie generell eine Einheit mit dem Pony zu bilden. Auf Reiterwettbewerben war sie schon erfolgreich vorne platziert und sie strebt natürlich die erste E-Dressur an nächstes Jahr.

Julia befindet sich mit Liberty schon auf A-Niveau und auch sie möchte gerne nächstes Jahr weiter Turniere gehen. Sie fühlt sich mit Deiner Hilfe gut vorbereitet und freut sich schon.

Aber Turniere und Erfolge sind nicht alles. Meine Kinder wollen Spaß mit ihrem Pony haben und sie sehen Liberty als Freundin. Ausritte und Bodenarbeit sowie einfach putzen, betüddeln und Möhrchen füttern gehören mit dazu. Du kannst zum Umgang und zu allen "Lebenslagen" Hilfestellung geben. Mit Rat und Tat bezüglich Sattel, Trense, Gebiss, Decken oder was auch immer stehst Du einem auf Wunsch zur Seite. Mit Dir hat man also sozusagen ein "All-inclusive" gebucht und auch in den Reitstunden bist Du ja stets bei Deinem Schüler durch den Knopf im Ohr. Sophie wollte bei einer der ersten Reitstunden den Schritt - Galopp Übergang versuchen. Du hast es möglich gemacht..........Dann wollte Sophie übers Stoppelfeld galoppieren. Ich als Mutter hatte da natürlich meine Bedenken. Aber Du mit Deiner ruhigen und Sicherheit ausstrahlenden Art hast sie galoppieren lassen (mit Stimme im Ohr fühlt man sich eben sicher!!!!!).
Ich kann nur sagen - auch im Namen meiner Kinder - SCHÖN, WIEDER DA ZU SEIN !!!!!

Susanne, Julia, Sophie

Oktober, 2012

 


NADINE MIT SORAYA

Eva trainiert uns jetzt seit ca. 6 Monaten. Sie wurde uns von zwei Reitern an unserem Stall empfohlen. Nach einmal Zuschauen und einer Probestunde haben wir uns dazu entschieden, den Unterricht bei Eva auf längere Zeit auszuprobieren. Offen gestanden waren wir anfangs sehr skeptisch. Gerade die Vertrauensarbeit war sehr unangenehm, da bei uns die Meinung vorherrschte, unserer Stute sollte man besser nicht vertrauen. Sie hat sich in Vergangenheit immer recht unwillig bei der Arbeit gezeigt und hat das mit bocken, plötzlich losrennen und aus den Ecken springen gerne recht deutlich gemacht. Sie war häufig verspannt und klemmig. Von Evas Mischung aus Western und Klassik haben wir uns etwas mehr Ruhe für Soraya versprochen, in der Hoffnung, dass sie nicht mehr ständig so angespannt ist. Eva hat bei uns erst einmal mit Bodenarbeit, bzw. Dominanztraining angefangen. Mit den wochenlangen Vorwärts-Abwärts Übungen im Unterricht kam dann auch endlich mehr Ruhe ins Pferd. Durch Evas Unterricht hat Soraya gute Fortschritte gemacht. Sie ist längst nicht mehr so unzufrieden bei der Arbeit. Sie springt nicht mehr aus den Ecken, bockt selten und rennt nicht mehr plötzlich los. Mit Evas Hilfe konnte ich nach vier Jahren endlich Vertrauen zu meinem Pferd finden. Mittlerweile können wir sogar lange Strecken im Schritt, Trab und Galopp alleine ausreiten, was vorher undenkbar war. Ich denke unser größter Fehler war mit einem dominanten Pferd keine Bodenarbeit zu machen. Eva hat uns gezeigt, wie wir klare Grenzen setzen können. Der zweite große Fehler war die fehlende Kommunikation zwischen Pferd und Reiter. Eva hat uns gelehrt, Soraya zuzuhören und an einer besseren und klaren Kommunikation zu arbeiten. Auch wenn Evas Konzept etwas ungewöhnlich ist, hat sie uns vollkommen überzeugt. Vielen Dank dafür!!! Wir freuen uns auf weitere schöne Unterrichtsstunden!

 

Oktober 2012

 


SABRINA MIT TUTTO

Alessa trainiert uns (mein Pferd, mich und meine beiden wundervollen Reitbeteiligungen) seit August 2011 und ich bin wahnsinnig froh, dass ich Sie als Trainerin gefunden habe. Alessa  ist unglaublich lieb, hilfsbereit und vor allem zuverlässig. Sie macht perfekten Unterricht und ich habe noch nie eine schlechte Stunde bei ihr erlebt. Pferd und Reiter gehen immer mit einem positiven Erlebnis aus der Stunde. Sie gestaltet den Unterricht abwechslungsreich, mit viel Spaß und Freude. Man merkt richtig, mit wie viel Herz und Leidenschaft sie ihre Sache macht. Und das nicht nur beim unterrichten, sondern auch wenn sie selbst mein Pferd reitet. Im Umgang ist sie konsequent, freundlich und fair. Zum Pferd, wie auch zum Menschen :-) Das Pferd zu loben und ihm auch Ruhepausen während des Trainings einzuräumen, gehört für sie ebenfalls dazu. Dies ist heutzutage bei vielen Trainern leider nicht mehr selbstverständlich. 

Nun zu meinem Pferd... Tutto's Hauptproblem zu Beginn der Arbeit mit Alessa war der Galopp, den man eher als eine Mischung aus Trab und Galopp bezeichnen konnte und Tutto sehr gestresst hat. Alessa hat durch gezieltes Training erreicht, dass Tutto bereits nach 4 Monaten stressfrei galoppiert ist und keine Mischung mehr aus Trab und Galopp gezeigt hat. Sie achtet sehr auf ein fleißiges Pferd, das aktiv seine Hinterhand einsetzt, nicht auf der Vorhand "latscht" und auf ausreichende und vernünftige Gymnastizierung des Pferdes. Heute, also nach 14 Monaten Training mit Alessa sind Schulter-und Kruppeherein im Schritt und im Trab, Seitengänge im Schritt und im Trab, Hinterhand-und Vorhandwendung, Rückwärtsrichten ohne Zügeleinsatz, ein schönes vorwärts/abwärts, ein taktklarer Galopp sowie viele weitere Übungen und ein fleißigen Pferd, dass die Hinterhand aktiv einsetzt, leicht an den Hilfen steht und fein geritten wurde Standard :-) . Momentan arbeiten wir am einhändigen reiten, einfachen Galoppwechseln und einem gesetzten und langsamen Galopp. Nach oben ist noch Luft und wir haben noch viel vor. Ich freue mich wahnsinnig auf das weitere Training mit Alessa. Ein anderer Trainer kommt für mich nicht mehr in Frage. Ich weiß, dass ich meine Ziele mit Alessa's Hilfe erreichen werde. An dieser Stelle möchte ich mich von ganzem Herzen bei Ihr für das klasse Training und Ihre tollen Tipps und Tricks bedanken. Sie hat mir in der gesamten Zeit immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Vielen Dank für alles !!!!!!!!!!!

 

Oktober 2012

 


 

DANIELA MIT FLAVIO

Als ich das erste Mal von Evas Reitunterricht gehört habe, war ich zugegebenermaßen etwas skeptisch. Eine Westerntrainerin, die auch klassischen Unterricht gibt, das konnte ich mir nicht vorstellen. Dadurch dass ich an einem klassischen Zuchtstall reiten gelernt habe, kannte ich bisher hauptsächlich die Arbeit mit jungen Pferden und war es gewohnt täglich verschiedene Pferde mit unterschiedlichem Ausbildungsstand zu reiten. 

Als ich 2009 nach Essen gezogen bin, wusste ich dass ich weiterreiten wollte und suchte mir eine Reitbeteiligung. Ich erinnere mich noch sehr gut, an eine meiner ersten Stunden bei Eva mit der Ponystute Liberty. „Lerne deinem Pferd zuzuhören“ und „vertraue deinem Pferd“. Daraufhin sollte ich die Zügel ganz lang lassen und nur über Gewichts- und Schenkelhilfen mit der Stute kommunizieren. Es war für mich ein faszinierendes Erlebnis, mit wie wenig Einwirkung sich ein gut ausgebildetes Pferd in allen Gangarten bewegen lässt. Mittlerweile reite ich Flavio, der mit seiner Besitzerin Tina seit vielen Jahren bei Eva im Training und dadurch sehr weit ausgebildet ist. Verschiedene klassische Lektionen, wie zum Beispiel Schulterherein, Trabverstärkung oder fliegenden Galoppwechsel beherrscht Flavio sehr routiniert. 
Evas Reitphilosophie beinhaltet aber wesentlich mehr, als nur das Lernen von Lektionen. Mit ihrer einfühlsamen aber konsequenten Art schafft sie eine Verbindung zwischen Reiter und Pferd, die zu einer unglaublichen Harmonie führt. Der beste Beweis dafür ist für mich das Reiten ohne Kopfstück. In meiner Reitstunde am Donnerstag nahm Eva mir die Trense von Flavio herunter und ließ mich, zum ersten Mal in meinem Leben, ohne Kopfstück reiten (Bilder findet ihr in der Rubrik „Reiten ohne Kopfstück“). Faszinierend. Ohne Verbindung zum Pferdemaul konnte ich Volten im Trab reiten und sogar Seitengänge gehen. 
Dieses Hohe Maß an Verständnis und Vertrauen haben wir dir zu verdanken liebe Eva! Ich habe sehr viel Spaß an deinem Unterricht und bin begeistert mit wie viel Kreativität und Einfühlungsvermögen du deinen Unterricht gestaltest. Ich freue mich auf viele weitere Stunden.

 

Oktober 2012

 


 

GERD MIT ALICE

 

 

Hallo Eva,

ich möchte mich für gut 3 Jahre tollen Reitunterricht bei Dir bedanken und hoffe das noch einige Jährchen dazukommen.Das Sprichwort "was Hänschen nicht lernt; lernt Hans nimmer mehr" wird durch deine Art Unterricht zu geben widerlegt. Ich bin ein Beispiel dafür. Denn auch ich habe durch Dich endlich noch "REITEN" gelernt.

Liebe Grüße Gerd

 

September 2012

 


SARAH MIT OZZY (2.Kommentar)

Im Mai 2005 hatte ich meine erste Reitstunde bei Eva mit meinem ersten Reitbeteiligungspferd.

Bis heute haben die Pferde zweimal gewechselt – Missie, eine Quarterstute, die mit ihrer Besitzerin auf Distanzritten startete, zog nach München und Sprat, ein Quarter- wallach, verbringt wegen Hufproblemen mehr Zeit auf der Weide. Seit zwei Jahren reite ich jetzt Ozzy. In dieser Zeit mit drei verschiedenen Pferden habe ich viel bei Eva gelernt, denn jedes Pferd ist anders und es gibt immer andere Dinge, an denen man arbeiten kann. Mit Missie bin ich zum Beispiel vom klassischen zum Westernreiten umgestiegen und wir haben hauptsächlich an der Basis gearbeitet. Eva ist immer sehr kreativ in der Auswahl der Übungen und bisher hatte sie für jedes Problem eine Lösung. In jeder Stunde gibt es neue Ansätze und Ideen, sodass man viele Möglichkeiten hat, das Training eigenständig weiterzuführen und immer wieder zu variieren. In Evas Unterricht habe ich vor allem gelernt, auf den Körper des Pferdes zu achten. Viele Zusammenhänge sind mir mittlerweile klarer geworden und meine Hilfen kann ich viel besser koordinieren – auch, wenn manchmal ein Knoten im Kopf entsteht oder ich plötzlich rechts und links verwechsle... 

Ich freue mich auf viele weitere Stunden! 

 

August 2012

 


WALTRAUD MIT OTHI

Als ich Eva kennen lernte, war ich Zuschauerin bzw. Zuhörerin bei einer Unterrichtsstunde. Ausgesprochen beeindruckt hat mich ihre ruhige und souveräne Art. Ihre Erklärungen und Reithilfen waren immer konkret auf die Fähigkeiten der Reitschülerin und den Fähigkeiten des Pferdes abgestimmt.  Der Umgang mit dem Wesen Pferd war sensibel - gefühlvoll und die Ansprache an die Reiterin war freundlich und dennoch bestimmt.

Für mich war sofort klar: So hätte ich früher auch gerne reiten gelernt und so möchte ich es jetzt auch lernen!

Meine erste Reitstunde bei Eva war dann eine regelrechte Offenbarung. Ich kam mir plötzlich vor, als lernte ich das Reiten noch einmal neu, als verstünde ich erst jetzt wesentliche Zusammenhänge. Eva versteht es ausgezeichnet, die Anatomie und das Wesen des Pferdes zu erklären, mit den entsprechenden Schlussfolgerungen für den Umgang mit und das Reiten des Pferdes. Alles ist absolut stimmig und logisch. Mit wenigen, aber eindeutigen und konsequenten, Hilfen optimal verständlich zu sein für das Pferd; den geschmeidigen und bewussten Einsatz des Sitzes; der sensible Einsatz des Zügels; die Abfolge der Hilfengebung – immer mit dem Ziel: Verständlichkeit und klare Sprache für das Pferd.

Hier lerne ich endlich, mein Pferd durch meine Hilfen nicht zu stören und ihm zuzuhören, was es mir mitteilen will. Meine „vielen“ Hilfen aus der klassischen Reiterei  abzubauen und stattdessen ein feinfühliges Pferd zu erhalten, das auf wenige, aber dafür sehr klare, Signale eindeutig reagieren kann.  Dafür muss ich natürlich weiter umlernen und das ist echte Arbeit, die sich aber wirklich sehr lohnt. Eva gestaltet die Reitstunden sehr abwechslungsreich, so dass es für mich und mein Pferd nie langweilig wird und wir stetig weiter lernen. So macht mir das Reiten wieder richtig Spaß und ich freue mich auf meine weiteren Unterrichtsstunden bei dieser außergewöhnlichen Reitlehrerin.

 

August 2012

 


CONNY MIT OTHI

Hallo,

ich bin Conny 50 Jahre alt und seit April 2011 eine Reitschülerin von Eva.

Eva hat um einen Bericht gebeten dazu muss ich etwas weiter ausholen ;-) .
Es geht um die Entwicklung von Othi, eigentlich Othman al Shatane, ein neunjähriger Berberwallach. Und nicht nur um seine auch meine Reitkenntnisse wurden erweitert und verbessert.
Ich bin erst relativ spät an und auf’s Pferd gekommen, nämlich mit 23 Jahren und habe mir recht schnell ein eigenes Pferd zugelegt. Damals war Monte Leone, ein englischer Vollblüter gerade 4 Jahre alt und frisch von der Rennbahn. Mit ihm habe ich meine ersten Erfahrungen gesammelt und ein „bisschen“ reiten gelernt, er wurde 23 jahre alt.
Zwischenzeitlich ist Fiston, dass Camarguepferd meine Mannes, Opfer meiner Reitbemühungen gewesen, ihn haben wir als Fohlen gekauft und zusammen mit verschiedenen Reitlehrern, eingeritten und ein bisschen ausgebildet.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl zumindest etwas reiten zu können als Othi Ziel meiner Bemühungen wurde. Ihn habe ich als Jährling in Frankreich bei einer Berberzüchterin entdeckt, in Deutschland hatte ich keinen passenden gefunden. Er ist ein tolles Pferd, sehr menschenbezogen, ganz klar im Kopf und recht cool. Bis 3-jährig ist er bei einer Freundin in Aachen aufgewachsen zusammen mit
einem anderen Berberfohlen und einen erwachsenem Lusitanohengst, der ihm gute Manieren beigebracht hat ;-). 3-jährig habe ich zusammen mit Hilfe von 2 Reitlehrerinnen, eine Penquitttrainerin und langjährige Freundin und meine hiesigen Klassikausbilderin, wo ich auch mit Fiston viel gelernt habe, angefangen mit der Grundausbildung. Bodenarbeit, longieren und anreiten. Dann mit 4 Jahren hat die Klassikreitlehrerin Othi 2x die Woche beritten und ich ihn ein bisschen im Gelände - hauptsächlich. Es lief anfangs auch ganz gut. Bis dann meine Reitlehrerin immer weniger Zeit hatte und wir uns viel selbst überlassen waren. Was mir nicht sehr gut getan hat, ich habe Othi nicht genug gefordert, habe es nicht geschafft eine dauerhafte Anlehnung zu erreichen bei der er schön über den Rücken gehen sollte. Othi ist nicht sehr spritzig sonder eher gemütlich und von Fiston war ich anderes gewöhnt, der sehr gut vorwärts geht.
Othi wurde leider immer zäher in der Hand, drückt leider öfter den Unterhals raus und ging immer weniger vorwärts, so dass ich aus dem
Kreislauf von immer mehr treiben und gegen die Hand gehen nicht mehr herauskam. Dann bekam er Taktstörungen, lief nicht rein, so dass ich sogar das Gefühl hatte, dass er lahmen würde.


Also fingen die ganzen Untersuchungen an, ich bin aus Angst etwas falsch zu machen immer weniger geritten und wenn dann hauptsächlich im Gelände. Ich hatte 2x einen Ostheophaten da, der auch Tierarzt und Reitlehrer war, der konnte nichts Wesentliches feststellen genauso wenig wie mein Haustierarzt auf den Röntgenbildern und die Phsyiotherapeutin. Auch in der Klinik, wo eine Szintigraphie gemacht wurde gab es keinen Befund, also war Othi gesund :-)).
Nur zeigt er immer wieder diese komischen Taktstörungen, als ob er im Trab eine Galopprolle macht. Laut Klinikarzt sollte ich vernünftigen
Muskelaufbau betreiben und dann wäre die Sache geritzt.
Zwischenzeitlich kam noch eine Augenoperation wegen periodischer Augenentzündung dazu und so wurde Othi insgesamt fast 2 Jahre nur so la la geritten.

Dann trat Regina, die früher mit ihrem eigenen Pferd bei Eva Unterricht hatte, als meine neue Reitbeteiligung und mit ihr Eva in mein reiterliches Leben. Es war der richtige Zeitpunkt für mich, denn ich wusste mit Othi nicht mehr weiter und hatte den Spaß am Dressurreiten verloren.

Eva war wirklich ein Glücksgriff, sie ist für mich ein besonderer Mensch, die Chemie zwischen mir, ihr und Othi stimmt total.
Sie hat ein gutes Auge dafür was Pferd und Reiter brauchen.
Dazu kommt noch ihre sehr motivierende Art und Weise den Unterricht zu gestalten.
Und sie ist didaktisch gut, sprich sie kann gut erklären und vermitteln was getan werden soll, damit es besser bzw. überhaupt läuft.
Wie gesagt vor Beginn meines Unterrichtes bei ihr hatte ich ziemlich die Lust am Dressurreiten verloren. Bei Eva habe ich dann gelernt selber lockerer zu sein, lockerer zu sitzen (klappt nicht immer aber immer öfter ;-)) und habe dadurch mein Pferd motiviert wieder mehr vorwärts zu laufen. Anfangs natürlich mit deutlicheren Hilfen, aber eben nicht mehr mit verkrampftem Dauereinsatz von Schenkeln und Gesäß. Anfangs haben wir viel Biegeübungen mit dem Hals an einem Zügel in jeder Gangart gemacht um ihn lockerer zu bekommen, dann langsam die Zügel aufgenommen, dabei versucht das Tempo zu halten ohne viel zu treiben.

Mittlerweile ist Othi recht locker geworden und läuft vorwärts mit aufgewölbten Rücken, was man seiner Muskulatur auch ansiehst. Die
Taktstörung ist seit dem vermehrten Vorwärtsreiten im vorwärts-abwärts nicht mehr aufgetreten, die Hinterhand arbeitet fleißig mit.
Jetzt üben wir weiterführende Dinge, wie Übergänge in allen Gangarten, etwas Seitengänge und immer wieder zur Basis zurück mit Biegungen im Hals, der Galopp klappt auch schon viel besser als früher :-)).

Dank Eva habe ich wieder Spaß an der Gymnastizierung meines Pferdes bekommen, sitze selber lockerer und traue mir und meinem Pferd mehr zu und es entwickelt sich immer mehr eine Leichtigkeit beim Reiten, die mir sehr viel Freude bereitet.

Eva gibt übrigens nicht nur tollen Unterricht sondern sie unterstützt mich auch durch den Beritt meines Pferdes, was uns beiden hilft .-))).

 

Januar 2012 

 


 

JESSICA ÜBER IHREN FREUND ALEX MIT OZZY

Als ich die beiden kennenlernte habe ich mich immer gefragt, was Alex eigentlich an Ozzy findet - ich konnte es nicht verstehen.

Ozzy wirkte auf mich als hätte er abgeschaltet. Richtig ausgebildet war er m.E. auch nicht, er trug sich nicht, war nicht im Gleichgewicht und konnte oder wollte nicht rückwärts gehen.
Damals stand er noch an einem anderen Stall und ging auch im Schulunterricht. Nun ja...
Der damalige Besitzer wollte Ozzy verkaufen und Ozzy hatte verdammtes Glück, dass Uwe ihn kaufte! Uwe und Alex kannten sich auch schon länger.
So kam Ozzy mit Uwe als Besitzer und Alex als RB zu den Beckmann´s auf den Hof und zu Eva in den Unterricht.
Alex hat schon immer mit Ozzy am Benimm gearbeitet. So einfache Dinge wie die Hufe hoch halten beim Auskratzen ohne, dass Alex sie halten muss. Oder dass Ozzy still stehen bleibt beim Satteln und auch nicht einfach in die Box rennt, wenn die Tür auf ist oder zum Futter, bevor er es erlaubt bekommt.
Aus diesem Interesse heraus ergab es sich, dass Alex regelmäßig anstatt Reitunterricht mit Eva Bodenarbeit gemacht hat.
Neben dem tollen Reitunterricht, den hier schon so viele gelobt haben, gibt es also an dieser Stelle ein ganz ganz dickes Lob für Eva´s supertollen Unterricht in Bodenarbeit!
Dabei hat nicht nur Ozzy sondern auch Alex sehr viel über Verhalten, Stimme und Körperhaltung sowie deren Auswirkungen gelernt!
Die beiden sind ein absolutes Traumpaar geworden und ich habe im Breitensport selten eine so tolle Bindung zwischen Pferd und Mensch gesehen!
Mittlerweile sieht es bei den beiden so aus, als würden sie miteinander tanzen, z.B. wenn sie voreinander stehen und beide die Beine kreuzend seitwärts gehen. Es ist wirklich phantastisch den beiden zuzusehen!

Ein besonderes Schmankerl ist es, wenn Eva zwecks Unterricht bei der Bodenarbeit dabei ist und Ozzy immer dafür sorgt, dass Alex zwischen ihm und Eva steht - da muss Alex den Sicherheitspuffer spielen, weil Eva in Ozzy´s Augen ja sooooooo böse ist, dass er am Liebsten auf Alex seinen Arm möchte ;-))

Jessica (Alex Freundin)

Dezember 2011

 


CORINNA MIT DENVER

Liebe Eva,

fast genau zwei Jahre ist es jetzt her, dass ich meine erste Unterrichtsstunde bei dir hatte. Seitdem ist viel passiert. Als mich meine Cousine Claudie damals fragte of ich ihre Reitbeteiligung werden möchte, freute ich mich zwar sehr, aber mir war auch klar, dass es eine große Herusforderung sein wird, (für mich, aber auch für DICH) da ich nach einem schweren Reitunfall in meiner Jugend voller Angst war. Dazu kam, dass ich nie wirklich reiten gelernt hatte. Naja, ich dachte mir, schau dir mal das Pferd an und entscheide dich dann. So kam es, dass ich, DANKE CLAUDIA ! nach über 20 Jahren mal wieder im Sattel saß. Denver ließ es sehr gemütlich angehen, er nahm mich überhaupt nicht wahr, ich konnte ihn noch nicht einmal antraben lassen wie peinlich ...! Aber gerade weil er so stoisch ruhig und gelassen war, konnte ich mir überhaupt vorstellen es mit ihm zu versuchen. Außerdem war es Liebe auf den ersten Blick ! Mir ging es zu dieser Zeit nicht gut und ich habe schnell bemerkt, dass Pferde, Natur und Stallgeruch eine antidepressive Wirkung auf mich hatten.

Dann kam die erste Stunde bei dir, ich war mega aufgeregt, ich konnte gar nichts. Und als er dann endlich ganz langsam zu traben begann, stieg in mir sofort Panik auf!! Ich hatte keine Kontrolle, konnte ihn nicht lenken ( oh mein Gott, da waren ja auch noch andere Reiter in der Halle , wo ich doch nur aufs Pferd starren konnte ! Hilfe !) war angespannt und voller Angst. Es war Stress pur! Monatelang ! Doch deine Stimme in meinem Ohr, deine Zuversicht, deine Einfühlsamkeit in meine Angst, deine Motivation und Erfahrung, überhaupt deine ganze liebevolle Art wie du mit Tier und Mensch umgehst hat mich schwer beeindruckt und mir enorme Sicherheit gegeben! Ohne dich hätte ich den Weg durch die Angst niemals aufgenommen bzw. durchgehalten! Selbst als dann die erste Stunde Bodenarbeit mir einen gebrochenen Finger endete Jund meine Freunde mich für verrückt hielten, weil ich mit 50 Jahren noch anfange reiten zu lernen ! konnte mich das nicht mehr aufhalten. Ich durfte eine weitere Lektione lernen: ... nicht nur "auf" ihm sondern auch "vor" ihm Respekt zu haben und volle Konzentration!

Die Angst ist auch heute noch manchmal da, aber sie ist viel weniger geworden, ich fange ganz langsam an mich auch etwas zu entspannen. Ich bin stolz auf das, was wir bisher erreicht haben und freue mich auf weiter Stunden mit deiner Stimme im Ohr!!!

DANKE EVA !!!

 

Dezember 2011

 


CLAUDIA MIT FIDDLE

Wo soll ich anfangen – wo soll ich aufhören...?

Ich habe den Jackpot gezogen!!! Dieses Team, aus großzügigem Besitzer, Super-Pony + Super-Trainerin, ist ein Traum!

Jetzt aber mal der Reihe nach: Ich reite seit meiner Kindheit, immer wieder mit Unterbrechungen, kam aber immer wieder zurück auf´s Pferd. Nur Unterricht hatte ich damals leider nie. Ich habe viel vom Zusehen und Zuhören in mir aufgesogen und versucht umzusetzen. Westernreiten war damals bei uns ja noch nicht wirklich verbreitet, also war es anfangs erst mal die englische Reitweise.

Dann entdeckte ich die Westernreitweise und bekam die Reitbeteiligung an Alwis + Angelikas Appaloosa-Stute Macy. Und dann das erste Mal in meinem Leben die Chance auf Reitunterricht! Die Trainerin warst du, liebe Eva! Leider hatten wir nicht lange das Vergnügen, denn aus verschiedenen Gründen trennten sich damals unsere Wege wieder, aber ich war von dir und deinem Unterricht von Anfang an begeistert! In dieser kurzen Zeit hatte dein Unterricht bereits Erfolgserlebnisse ermöglicht!

Abermals Jahre später war es endlich so weit: Markus bot mir Fiddle zur Reitbeteiligung an und ich konnte mit ihr bei dir Unterricht nehmen! Das war im September 2009 und seither habe ich so unglaublich viel gelernt! Obwohl wir anfangs nur eine halbe Stunde pro Woche und später sogar nur noch eine halbe Stunde alle 2 Wochen zusammen trainieren konnten, habe ich mit Fiddle im Juni 2011 den Trainer C Westernreiten bestanden! Für mich noch immer unfassbar!

Warum? Naja, wenn ich an die Anfänge denke... Fiddle – dieses Super-Pony - hat es mir anfangs nicht leicht gemacht, aber da du sie ( und Markus ) ausgebildet hast, kennst du sie in- und auswendig, weißt also genau, was sie kann. Tja, dann musstest du mich allerdings noch so weit bringen, das Pferd auch wirklich reiten zu können ;-) Und das war manches Mal weiß Gott nicht einfach - weder für dich, noch für mich - aber obwohl es für mich harte Arbeit ( körperlich + geistig ) war, hat es immer Spaß gemacht!

Du hast immer die richtige Mischung aus Ruhe, Geduld und Forderung gefunden! Ich bewundere dich dafür, dass du mich soweit gebracht hast! Ich hätte nie gedacht, dass ich das schaffen kann - du schon! Du hast mich mehr als „nur“ reiten gelehrt! In deinem Unterricht habe ich gelernt und – ganz wichtig - gefühlt, was Kommunikation mit dem Pferd bedeutet. Du hast in mir mit deinem Unterricht ein Bewusstsein für die Verbindung – die Sprache - zwischen Pferd und Reiter geschaffen. Horsemanship sollte in Horsewomanship umbenannt werden ;-)

Und du bist für mich mehr geworden, als „nur“ meine Trainerin! Danke Eva - für alles!

Bleib wie du bist und gehe ihn weiter – deinen „My way“!


September 2011 

 

Schaut mal wo ihr Claudia heute treffen könnt ;-)  -  http://www.creek-ranch.com/en/blog

 


TINA MIT PAMINA

Liebe Eva,

Pamina und ich sind jetzt seit mehreren Jahren bei Dir im Unterricht und von Anfang an sehr zufrieden.

Ich glaube, man kann sagen, dass wir seitdem zusammen eine gute Entwicklung gemacht haben. Pamina ist mit der Zeit immer beweglicher und lockerer geworden, sie hat eine ganz andere Muskulatur, v.a. Halsmuskulatur, entwickelt und neue dressurmäßige Lektionen gelernt. Auf reiterliche Hilfen reagiert sie viel sensibler und williger.

Ich selbst konnte gleichzeitig beim Unterricht meinen Sitz verbessern, lernen, lockerer und aufrechter auf dem Pferd zu sitzen und meine Hilfen, v.a. die Gewichts- und Schenkelhilfen, effektiver einzusetzen.

Pamina war schon immer ein menschenbezogenes und freundliches Pferd, in den letzten Jahren ist unsere Beziehung, v.a. beim Reiten noch besser geworden. Dazu hat Dein Unterricht, Eva, ganz viel beigetragen! Vielen Dank dafür.

Tina und Pamina


Juli 2011

 


BIANCA UND CHRISTINA MIT BAGHIRA

Liebe Eva,


jetzt sind wir schon fast ein ganzes Jahr da und trainieren fleißig mit Deiner Hilfe. Dieses Jahr ging wirklich schnell vorbei und wir haben sehr viel erreicht, was Baghira und unser Können als Reiter betrifft. Bevor wir zu Dir kamen, hatten wir mehrere kleine und große Probleme mit unserem Pferd, obwohl wir seit mehr als 6 Jahren Reitunterricht nahmen. Zum einen war da Baghiras Taktfehler, die Tatsache, dass wir ihn nicht ansatzweise versammelt reiten konnten und zum anderen unser „Gelände- Problem“. Wir waren also nicht wirklich harmonisch mit unserem Pferd unterwegs. Wenn wir heute auf dieses Jahr zurückblicken, hat sich wirklich so viel für Baghira und uns geändert, dass wir vorher gar nicht daran geglaubt hätten, dies in dieser kurzen Zeit überhaupt erreichen zu können.

Mittlerweile haben wir bei der Bahnarbeit sehr wohl das Gefühl, dass es harmonischer geworden ist. Baghiras Taktfehler ist verschwunden, die Gänge werden immer besser und die Versammlung funktioniert mittlerweile auch. Und das wichtigste: Das Reiten macht wieder richtig Spaß! Was uns mit am meisten überrascht hat, ist die Tatsache, dass wir den Sommer über eine Vielzahl von völlig entspannten Ausritten am langen Zügel und ohne Erschrecken, unkontrolliertem Rasen und Panik hatten. Selbst langsamer versammelter Galopp auf den verlockenden Stoppelfeldern war auf einmal kein Problem mehr. Wir hatten zusammen mit unserem Pferd noch nie so ein entspanntes und gleichzeitig effektives Jahr!!! Wir hoffen, dass die nächsten Jahre und Jahrzehnte genauso erfolgreich und entspannt mit Deiner Hilfe und Unterstützung verlaufen. Vielen Dank für das super Jahr! Und natürlich auch vielen Dank an Alessa!
Christina & Bianca

 

Oktober 2010

 


NADINE MIT FINO

So, nun will ich mich auch mal nieder lassen auf Deiner Seite, bevor Fino und ich Essen bald verlassen . Vieles ist schon gesagt über Dich und Deinen Unterricht, also wird das ein oder andere wiederholt. Auch ich hatte schon einige Reitlehrer, aber bei niemanden hat der Unterricht so einen Spaß gemacht.

Am meisten schätze ich die ruhige Art, die Du automatisch ausstrahlst und das ist bei mir nervösem Hemd sicher manchmal garnicht so einfach. Man kann jeder Stunde etwas positives abgewinnen und wenn es noch so ein kleines Erfolgserlebnis ist. Du gehst auf jedes Pferd, aber auch auf den einzelnen Reiter ein und merkst sofort, wenn ich mal einen schlechten Tag hab oder Fino mich mal wieder überfordert.

Leider sind wir ja bald in Hünxe und ich werde Dich wirklich sehr vermissen. Klar, jeder ist ersetzbar könnte man jetzt sagen, aber Dein Unterricht & das ganze Drumherum ist schon schwer zu toppen! Fino wird mich noch oft an meine Grenzen bringen, aber dann versuche ich einfach, an Deine Worte zu denken und das umzusetzen, was ich in der leider doch kurzen Zeit bei Dir gelernt habe. Natürlich halten wir zwei Dich auf dem Laufenden und freuen uns über einen Besuch.

Auch an Alessa vielen Dank, die es auch schon sehr gut raus hat, einen zu beruhigen und zu ermutigen. Weiter so, Ihr 2 !

DANKE

NADINE & FINO

 

September 2010

 


ALESSA MIT FLOWER

Als ich im Mai 2009 Flower als Reitbeteiligung bekam, hatte ich keine Lust mehr auf Dressur. In meinen Augen konnte ich die grundlegenden Dinge sowieso alle supergut, außerdem hatte ich mehr Lust auf ausgiebige Wald- und Wiesenritte durch das Gelände. In Flower habe ich dafür das perfekte Pferd gefunden. Sie ist flott, robust und mutig. Manchmal auch etwas nervenaufreibend, aber dadurch wird es nie langweilig. Als der Herbst kam und Ausritte an verregneten Tagen nicht immer eine Option waren, musste ich mich notgedrungenen damit zufrieden geben in der Halle zu reiten. Reiten kann man das eigentlich gar nicht richtig nennen. Während Flower und ich im Gelände ein recht gutes Team abgaben, waren wir in der Bahn ziemlich unharmonisch.Ich habe sie überhaupt nicht verstanden, mich nicht getraut sie vorne anzufassen und verlor daher bald die Lust daran mit ihr zu arbeiten.Wie unter "Trainingspferde" beschrieben, ist Flower ziemlich aktiv und muss zum Schritt überredet werden. An Schritt war bei uns nicht zu denken. Das Ganze ging bis Frühjahr/Sommer 2010. Flowers Besitzerin Sonja nimmt schon 'immer', seit sie Flower hat, Unterricht bei Eva. Irgendwann konnte Sonja einen Termin mit Eva spontan nicht wahrnehmen und schickte mich zu ihrer Reitstunde. Obwohl sie von mir nie ausdrücklich verlangte Unterricht zu nehmen, bin ich ihr dafür heute sehr dankbar. Vielleicht war es ein kleiner, unbewusster Wink mit dem Zaunpfahl.In meiner 1. Stunde mit Eva und Flower hatte ich ein Erfolgserlebnis nach dem anderen. Eva hatte die ganze Stunde damit zugebracht, grobe 'Kommunikationsschwierigkeiten' zwischen Flower und mir aufzuheben. Mir gelang es auf Anhieb besser, Flower zu verstehen und überlegter und angemessener auf sie zu reagieren. Sehr skurril erschien mir allerdings zu Anfang Evas immer wieder auftauchende Frage "Fühlst du das?". Ich dachte ich sei bekloppt und habe überhaupt nicht verstanden was ich in dem Moment fühlen soll bzw. überhaupt fühlen könnte. So langsam wird mir allmählich klar, was ich auf dem Pferd alles spüren und fühlen kann. Nun verstehe ich auch das ""Ja" und "Nein" sagen" Prinzip von Eva. Ich habe - wenigstens in der Theorie - gelernt mich durchzusetzen und konsequent zu arbeiten. Auch wenn Flower (und ich) mal schlechtere Tage hat. Der Schritt klappt mittlerweile richtig gut! Ich habe gelernt, wie ich die Zügel bei Flower anzufassen, aber auch nachzugeben, zu habe. Besonders schön finde ich, dass Eva in ihren Unterricht immer wieder Elemente einbringt, die man prima alleine üben kann und sie immer wieder 'in Vergessenheit geratene' Lektionen in Erinnerung ruft. So bleiben die Stunden immer abwechslungsreich und sind geprägt von Erfolgserlebnissen.

 

August 2010

 


MANUELA MIT ALICE

Jetzt ist es schon 1 Jahr vorbei seitdem ich bei Eva mit Alice Unterricht nehme. Nach 9 Jahren Unterricht dachte ich, dass ich ein richtig guter Reiter wäre, der sein Pflegepferd gut und gesund reiten kann. Eva hat mich aber eines Besseren belehrt und mir gezeigt wo meine Fehler und Schwächen sind. Ich sah nach kurzer Zeit schon die Erfolge die durch den Unterricht zu Tage kamen und war erstaunt, dass Alice und ich die Übungen so gut umsetzen konnten. Verwundert hat mich am meisten, dass Alice wieder richtig Spaß am Arbeiten gefunden hat, zumal ich immer dachte, mit der kann man nichts reißen, da sie nie richtig Lust in der Bahn oder im Gelände hatte.

Irgendwann kam mir die Frage: "Was hast du all die Jahre gemacht, warum ist dir das nicht schon eher aufgefallen?"

Am Anfang des Unterrichtes kam ich mir oft überfordert vor, da wir ja so viel nachzuholen hatten. Da merkte ich erst, wie anstrengend diese Sportart doch sein kann. Eva wies mich in die korrekten Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen ein und ich war echt erstaunt, dass man sein Pferd ohne Zügelhilfen reiten kann ohne, dass es auseinander fällt.Ich hoffe, dass Eva mir und Alice noch viel beibringen kann und dass der Unterricht so bleibt wie er ist, denn er ist echt super klasse.

 

Juni 2010

 

 

CLAUDIA MIT DENVER

Als ich Anfang November 2009 mit Denver zum Reitstall Beckmann kam und mit Evas Training begann, besaß ich Denver schon 5 Jahre und selber ritt ich regelmäßig schon über 8 Jahre an einem Westernstall - ICH DACHTE - ich würde reiten ............

Was mich dann ab der ersten Unterrichtsstunde erwartete war die pure Überraschung, vermischt mit Schock, Frust, Wut aber auch dann mit ganz vielen positiven Gefühlen.

Was hatte ich die ganzen Jahre getan? Alles, aber nur nicht reiten !!!

Denver und ich konnten vorwärts reiten, ja, das konnten wir. Aber mehr auch nicht.
Was ich machte war „rumjöckeln“. Anders konnte man meinen Reitstiel nicht bezeichnen. Denver war, wie auch seine alten Kumpel, überhaupt nicht gymnastiziert, er war unbeweglich, unausbalanciert, steif und latschte unmotiviert auf der Vorhand rum.
Evas erste Worte über mein Pferd waren: „Dein Pony ist zu fett!!!“
Und das war! er auch. Heute hat er schon einiges abgenommen und hat eine richtig tolle sportliche Figur.
Eva fing erst mal damit an, Denver überhaupt von seiner Faulheit und Lustlosigkeit wegzubekommen. Jeden Schritt musste ich früher raus treiben, heute genügt es die Schenken anzulegen und Denver wird schneller. Sein Grundtempo an sich hat sich erhöht.
Aufgrund von privaten Umständen übergab ich dann im November mein Pony an Alessa, die Tochter von Eva, als Berittpferd. Sie nahm sich Denver zweimal die Woche vor und schon nach ein paar Trainingsstunden erkannte ich mein Pferd nicht wieder. Denver hat wieder richtig Lust ans Arbeiten bekommen. Er wurde immer beweglicher, dadurch motivierter und setzt die neue Reitweise hervorragend um. Wenn man Denver frei auf der Weide laufen sieht, dann erkennt man wie viel Spaß er an seiner neuen Beweglichkeit bekommen hat. Selbst da, ohne Reiter, läuft er mit gewölbten Rücken und selbsttragend. Er ist ein ganz anderes Pferd geworden.
Mein Unterricht mit Eva wird parallel mit dem Beritt von Alessa umgesetzt, so dass Denver und ich immer das Gleiche lernen. Wobei ich sagen muss, dass Denver alles viel besser und schneller umsetzt als ich. Oft war ich frustriert, weil vieles von dem, was ich 8 Jahre „gesagt“ bekommen hatte, nun nicht mehr angesagt war und ich fühlte mich oft auch überfordert als wenn ein Kindergartenkind direkt aus Gymnasium müsste. Aber Eva mit ihrer geduldigen, freundlichen Art, wusste bzw. weiß immer wieder, wie sie diesen Knoten in meinem Kopf lösen kann. Auch wenn ich mich noch so blöde anstelle, Eva ist niemals ärgerlich, wirkt nie genervt oder vermittelt das Gefühl, dass man nichts kann. Rumschreien, wie man es oft von Trainern kennt ist überhaupt nicht ihr Ding. Im Gegenteil, desto weniger klappt, umso geduldiger wird Eva und sucht gemeinsam mit Pferd und Reiter nach Lösungswegen. Das was Denver und ich bis heute, nach einem halben Jahr Training mit Eva und Alessa, schon erreicht haben ist unbeschreiblich. Denver läuft schön versammelt und benutzt die Hinterhand, - in jeder Gangart - . Seitengänge, Travers, Hinterhand- und Vorhandwendungen (ohne Bandenanlehnung!), zügiges Rückwärtstreten, sind keine Themen mehr. Er reagiert auf die Schenkel und lässt sich auch ohne „am Zügel zu ziehen“ nur mit Schenkeldruck, durch die Bahn lenken. Mein Sitz hat sich merklich verbessert, ich bin ruhiger geworden und „hantiere“ nicht mehr so wild mit dem Zügel rum. Zur Zeit arbeiten wir daran, dass ich ein besseres Auge und Handling für die Schulterkontrolle bekomme. – Schulterkontrolle auch so ein Ausdruck, der mir, bis zum Zusammentreffen mit Eva nicht geläufig war und doch so wichtig ist. Alessa arbeitet bei Denver gerade an den Übergängen und fragt Gelerntes immer wieder ab und festigt dieses.

Die Bodenarbeit, die ich auch immer wieder in Zusammenarbeit mit Eva mache, zeigt absolute Erfolge und Zikuslektionen wie z.B. im Moment das Kompliment üben, machen Denver und mir gehörigen Spaß.

Alles in allem bin ich heilfroh, dass ich auf so eine Trainerin gestoßen bin, die mich und vor allen Dingen mein Pferd versteht und alles versucht, dass auch Denver und ich uns gegenseitig verstehen. Und dazu auch noch menschlich große Klasse ist.
Ohne Eva und natürlich auch Alessa würde ich immer noch mit Denver durch die Gegend „jöckeln“ und denken – ich reite -.

Ganz vielen Dank euch Beiden und ich hoffe auf weiterhin gute Zusammenarbeit. Denn meine Ziel: das Denver und ich mal eine „Einheit“ ergeben und ich meine Pony gesund (vielleicht mal ohne Kopfstück) reiten kann, werde ich nur mit euch erreichen.


Mai 2010

 


STEFFI MIT ALICE

Seit Juli 2009 nehmen Alice und ich bei Eva Reitunterricht. Ich wollte bei Eva lernen, wie ich mein Pferd gesund und schön reiten kann. Des öfteren hatte Alice in den Sommern zuvor Probleme mit Lahmheiten, die laut Tierarzt vom Rücken kamen und gegen die gutes Training der Rückenmuskulatur helfen sollte. An meinem alten Stall eine unmögliche Forderung!

Der Reitunterricht bei Eva ist mit einem Wort gesagt: grandios!
Durch das Headset hat sie immer eine direkte Verbindung zu ihren
Reitschülern und muss nicht durch die ganze Halle schreien und Eva ist selbst in kniffligen Situationen immer ganz in deiner Nähe. Selbst in für mich schwierigen Situationen - schließlich muss ich zum ersten Mal in meinem Reiterleben Gewichts-, Schenkel und Zügelhilfen im richtigen
Maß koordiniert bekommen - schafft Eva eine vertrauensvolle, motivierte Stimmung und das Gefühl: "Ihr schafft das schon!"
Das schöne an Evas Training ist, dass ich nicht nur den Eindruck habe ich lerne etwas und Alice lernt etwas (jeder für sich), sondern wir lernen zusammen besser miteinander zu kommunizieren, ich lerne auf mein Pferd zu hören (was mehr ein fühlen ist) und Alice lernt mir zuzuhören.
Ich hätte nicht geglaubt, dass ich jemals so viel lernen würde, aber jetzt glaube ich fast, dass das Ziel ohne Kopfstück zu reiten doch keine pure Illusion ist.

Steffi und Alice

 

Januar 2010

 


JULIA UND SUSANNE MIT LIBERTY (1.Kommentar)

 

 

Liebe Eva,

was soll ich meinen Vorrednern noch groß hinzufügen? Kurz gesagt: der Unterricht ist einfach einmalig bei Dir. Mittlerweile reitet meine nun 11-jährige Tochter seit 2 Jahren bei Dir auf unserer jetzt 5-jährigen Ponystute Liberty. Die beiden haben allein aufgrund ihres Alters schon einige Durststrecken hinter sich. Aber ganz einfach: dank Dir und Deinem nie enden wollenden Einsatz und Deiner Geduld sind die zwei jetzt ein wundervolles Team. Julia freut sich immer auf die Reitstunde weil sie genau weiß: es funktioniert. Und auch, wenn Libi mal nicht so will, wie sie soll, hast Du immer die richtige Lösung und Julia fühlt sich unendlich sicher dadurch. Dabei wirst Du nie unbeherrscht oder wütend sondern bleibst immer einfühlsam und "überzeugend". So kann es hoffentlich immer weiter gehen bis zu Olympia - aber wir wollen erstmal die nächste E-Dressur in Angriff nehmen.......

Vielen Dank von Susanne, Julia und LIBERTY!!!

 

Januar 2010

 


JACQUELINE UND JANINE MIT VIENTO

Also liebe Eva,

seit Anfang des Jahres habe erst ich und später auch meine Tochter bei dir mit dem Reitunterricht begonnen. Es ist ein Unterricht der besonderen Art. Er geht nicht nur auf das Leistungsvermögen des Tieres und des Menschen ein, besser noch auf beide zusammen und versucht hier Pferd und Reiter zu motivieren und nicht zu überfordern. Jede Stunde endet mit einem mindestens kleinen und immer öfter größerem Erfolgserlebnis, so dass wir uns alle immer wieder auf unseren Reitunterricht freuen.

Aus unserem traumatisierten Renn-Pony ist ein lernwilliger Kumpel geworden.

Meine Tochter, die durch unzulänglichen Reitunterricht trotz ausgeprägtem Pferdeinteresse jegliche Ambition am Reiten verloren hatte, konnte sich bei dir wieder zur begeisterten Reitschülerin entwickeln. Auch ich kann sagen, dass man im fortgeschrittenen Alter mit Spaß reiten lernen kann. Soviel wie wir in der kurzen Zeit bei dir lernen konnten, haben wir mit vielen Reitstunden vor deiner Zeit nicht erreichen können.

Also in diesem Sinne, vielen Dank und bleib wie du bist. Mach` weiter so!

Jacqueline mit Janine und Viento


Dezember 2009  

 


MAREN MIT LIBERTY UND IHREN PFERDEN DELIANO UND GLÜCKSPILZ

Seit August 2008 nehme ich bei Eva Reitunterricht. Auf der Suche nach einer Reitbeteiligung habe ich mir damals diex Ponystute Liberty angeschaut. Die Besitzer nahmen bereits bei Eva Unterricht und waren daran interessiert, dass die zukünftige Mitreiterin ebenfalls Stunden bei ihr nimmt.

Anfangs war alles sehr aufregend, da Libi erst 4 Jahre alt war und ich bisher immer nur ausgebildete Pferde geritten bin. Außerdem hatte ich vorher rein klassische Reitlehrer. Eva ist hingegen, ist eigentlich als Westerntrainerin bekannt, gibt aber hervorragenden klassischen Unterricht mit ein paar „Kniffen“ aus dem Westernbereich.
Gleich in der ersten Stunde fiel mir Evas sanfte Stimme auf. Sie muss erst gar nicht laut werden, weil sie mit dem Reiter über Headset kommuniziert. So ist sie die ganze Zeit ganz nah bei einem, als säße sie direkt nebenan. Das strahlt Sicherheit aus. Mit ihren Adleraugen sieht Eva alles. Sie hilft einem geduldig aus den Übungsaufgaben gut herein und auch wieder herauszukommen, auch wenn mal nicht alles auf Anhieb gelingt.
Falls man in einer „Sackgasse“ landet, gibt es in ihrem Unterricht immer mehrere Wege, um aus dieser heraus und bis ans Ziel zu kommen. Auch kleinste, sich einschleichende Fehlerchen, wie z.B. immer wieder zu lang werdende Zügel oder das zu wenig aktivierende Bein am Pferd, sieht sie sofort und weist dann in ihrer angenehmen, ruhigen Art darauf hin. Ich habe sie nie schreiend erlebt, wie es bei anderen Reitlehrern leider oft gang und gäbe ist.
Durch Eva lernte ich noch mehr auf das Pferd unter mir zu hören, ein Gespür dafür zu bekommen, was es möchte, denkt und wann der rechte Zeitpunkt zur Belohnung oder zur Bestrafung ist. Auch die Bodenarbeit bekam bei mit ihr eine ganz neue Bedeutung. Beim Longieren hören mir die Pferde jetzt zu und reagieren adäquat auf meine Körpersprache. Das fasziniert mich am meisten. So ein „riesiges“ Pferd schaut und hört auf einen so „kleinen“ Menschen.
Kürzlich fiel ich direkt positiv auf, als ich mit Libi in einem anderen Reitstall war, um Springunterricht zu nehmen.
Beim Freispringen folgte mit das Pony auf Schritt und Tritt, zur Verwunderung der dortigen Reitlehrerin.

Eva ist stets an den Erfolgen ihrer Schüler/innen interessiert und kommt sogar manchmal mit zu Turnieren, um uns zu unterstützen. Auch außerhalb des Unterrichts gibt sie gern ein paar Tipps, wenn es mal nicht so gut läuft.

Seit September 2009 gehöre ich auch zu den glücklichen Pferdebesitzern.  

 

 

 

 

Natürlich musste es ein junges Pferd sein. Noch vor einem Jahr hätte ich mir nicht vorstellen können, einen Dreijährigen auszubilden. Nun bin ich mit meinem Kleinen auch bei Eva im Unterricht und freue mich nicht zuletzt Dank ihrer Unterstützung, seine Entwicklung mitgestalten zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(ganz oben seht ihr Maren mit Liberty, in der Mitte mit Deliano und hier unten mit Glückspilz)

 

 

Maren

 

Sept. 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


ANNA MIT Q

Ich bin jetzt seit ca. 2 Jahren bei Eva im Unterricht, jedoch nicht immer mit dem gleichen "Partner". Ich saß auf insgesamt zwei Pferden bevor ich, vor knapp einem Jahr, den Q kennen und lieben gelernt habe. Ich bin sicher, dass ich es vor allem Eva zu verdanken habe, dass Q und ich so gut miteinander klar kommen. Nicht nur, dass Eva super-spitzen-klasse Unterricht macht, indem sie auf Reiter UND Pferd eingeht (sowas hatte ich vorher noch nicht kennengelernt), sie hilft einem auch wo sie kann während und ausserhalb des Unterrichts!

Das Schöne an der ganzen Sache ist, dass man nach jeder Stunde weiß, dass man wieder was gelernt hat. Und Spaß macht es auch noch ... :) . An dieser Stelle also ein ganz großes DANKE !


(die Fotos sind leider etwas unscharf, da sie im Regen auf dem Platz gemacht worden sind)


Oktober 2008

 


IRA MIT INDI

Kurz vor Ostern 2006 habe ich mein Herz an Indy verloren und ihn gekauft. Ziemlich dünn und einer meiner Bekannten meinte später: "als ich Indy das erste mal gesehen habe, habe ich gedacht der fällt gleich tot um!" Aber vielleicht war es genau diese Herausforderung die ich gesucht habe. Indy und ich haben am gleichen Tag Geburtstag und er ist in dem Jahr geboren worden, in dem ich meine Leidenschaft des Reitens auf Djerba wieder entdeckt habe. Er ist ein Millennium-Kind.

Im Zeitpunkt unseres Kennenlernens war Indy vollkommen ängstlich, kopfscheu und sensibel. Dies zeigt er heute noch durch sein frei koppen.
Im Herbst 2006 waren wir zusammen das erste mal an dem Ort, der für mich die absolute Freiheit und die Verbundenheit mit der Natur bedeutet. (1. Bild) Mit dem Hänger fahren wir durch Deutschland und die Niederlande. Heute lässt sich Indy von mir ganz alleine verladen, bei nahe so, als ob der Hänger (2. Bild und ein bisschen eigene Reklame ) sein 2. Zuhause wäre. (das nennt man wohl Vertrauen) Ein Jahr später hatte sich Indy schon deutlich weiter entwickelt. (3. Bild ebenfalls in Holland)

Kurz vorher haben wir beide uns auf dem Oliver Salzmann Kursus kennengelernt. Im Frühjahr 2008 strotzte er auf der Weide schon voller Kraft! (Bild 4) Im Mai 2008 haben wir unser 1. Turnier gestartet.
Ja und jetzt, dank deiner Arbeit mit mir hat er am 21.09.2008 in Holland den 1. Platz in der Horsemanship, den 2. Platz in der Reining und den 4. Platz in der Pleasure bei jeweils 10 Startern in der Klasse Amateure geholt.
Ich bin so stolz auf meinen "Stinker"!!!!!!!
Lg Ira

 

September 2008

 


MANUELA MIT HOLLY, SHUNKI UND PEPSI

Liebe Eva,

nach 3 Jahren schaffe ich es jetzt auch endlich mal Dir ein paar Sätze für Deine tolle HP zu schreiben.

Wir haben uns 2005 beim Lehrgang zum Trainer C kennengelernt und schon damals hast Du mir wirklich sehr geholfen!

Immer wieder hab ich Dich danach ngerufen und um einen Tipp bei der Ausbildung meiner (Trainings-)Pferde gebeten!

Du wurdest nie müde mir zu helfen!

Die Krönung unserer Freundschaft war dann jetzt die Vermittlung von Pepsi zu mir! Ich denke dadurch hast Du uns allen geholfen:

Janine, Pepsi und mir! Vielen lieben Dank für dieses Traumpferd! Die tolle QH-Stute fühlt sich mittlerweile sichtlich wohl bei uns und hat ihre anfänglichen Rangordnungs-treitigkeiten im Herdenlebenschon vergessen!

Auch der Trainer B Lehrgang hat uns zusammengeschweißt und Pepsi hat mich in meiner Prüfung sehr unterstützt!

Zur weiteren „Einweisung“ auf dieses tolle Pferd werden wir (Pepsi, Holly und Shunki, im Wechsel) jetzt regelmässig die Reise zu Dir antreten um uns fortzubilden.

Ich freu mich schon riesig drauf!

 

August 2008 

 

 

BETTINA MIT SANDY (2.Kommentar)

 

 

Hallo Eva,


dir und Alessa noch mal ein großes Dankeschön, denn ohne deinen
Unterricht hätte ich mit Sandy nie so einen Erfolg bei dem Turnier
gehabt, besser gesagt wir wären überhaupt nie auf einem Turnier
gestartet.

Liebe Grüße

Bettina

 

Juni 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 


JULIA MIT VALENCIA UND PEPERONI

Auch ich war am Sonntag bei dem Trail-/Gelassenheitskurs in Dinslaken mit

meinen beiden Stütchen dabei und ich muss sagen, ich habe viele nützliche
Tipps aus diesem Tag mitgenommen. Du hattest ja bemängelt, dass ich viel zu viel mache und verlange. Das ist richtig. Und so hatte ich in den letzten beiden Tagen beim Reiten oft deine Worte im Ohr "Stell dem Pferd eine Frage und lasse es die Lösung finden, Dein Pferd spricht mit dir." Ich habe es versucht zu befolgen und ich bin echt baff, wie einfach es eigentlich ist. Danke noch mal für den tollen Tag

Viele Grüße

Julia

 

Juni 2008

 


TRAIL-/GELASSENHEITSKURS IN DINSLAKEN

 

 

 

Hallo Eva,

wir hatten ja heute,durch Annett, ein Trailkurs bei Dir. Ich fand den echt toll :) Mir hat er persönlich auch viel gebracht... und ich glaub den andern auch. Würd mich freuen, wenn wir das nochmal wiederholen könnten :)

mfG Isabel

 

Juni 2008

 

 

 

 

 

 

 

 


JENNY UND BENNY MIT SALLY

Als wir am 1.11.2007 mit unserer Sally den Stall gewechselt haben, waren wir oft genervt und hatten eigentlich keine Lust mehr zu reiten. Beim Aufsteigen lief Sally schon los ,und die Schrittphasen dauerten meistens nicht lange an. Total unentspannt und mit hochgerissenem Kopf ließ sie sich kaum lenken und kontrollieren. Der Galopp war eine Katastrophe bzw. ein hektisches Wegrennen vom Reiter. Alle guckten uns komisch an und fragten uns warum wir unser Pferd ganz ohne Bein reiten würden denn, wenn man das Bein anlegte, wurde sie immer hektischer und rannte nur noch. Dann, im Dezember, hatten wir unsere erste Reitstunde bei Eva und schnell war klar, dass Sally sehr viel schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht hatte. Also hieß es erst mal Vertrauen aufbauen und Konsequenz!!! 

Aufsteige-Training und das Pferd wieder an das Bein zu gewöhnen. Dank Eva haben wir wieder Spass an unserem Pferd und Evas Ruhe und Geduld färbte auf uns, und auf Sally, ab!! Obwohl wir erst 5 Monate Unterricht haben ( EINMAL DIE WOCHE) ist Sally die Ruhe selbst und wir können unbesorgt unsere Tochter auf Sally setzen. Ausreiten, woran vorher nicht zu denken war, klappt super und ist stressfrei. Und Sally läuft wie ein Döppken!! Mit Bein und OHNE hochgerissenem Kopf . Danke für das, was wir durch dich mit Sally erreicht haben.

 

Mai 2008

 

 

 

 

 


ILKA MIT LADY (2.Kommentar)

Liebe Eva,

unglaublich, jetzt kennen wir uns schon fast zwei Jahre und ich habe trotzdem nach jeder Stunde das Gefühl auf dem gemeinsamen Weg mit meiner Stute ein Stückchen weiter gekommen zu sein.
Manchmal, wenn ich über kleine Rückschritte hier und da ganz enttäuscht bin, geht es ganz plötzlich einen großen Schritt vorwärts.
Als wir angefangen haben miteinander zu arbeiten war ich völlig unerfahren und Lady eine quirlige, hektische Stute. „Kopf hoch und ab“ war wohl die Devise. Hinterhand einsetzen, wofür brauche ich die denn … da buckel ich doch lieber ein bisschen wenn es ungemütlich wird. Unser damaliger Reitalltag kann im Rückblick wohl eher als unentspannt beschrieben werden.
Und obwohl wir noch soviel zu lernen haben hat sich unser Reitalltag dank Dir zu einem
spannenden Miteinander entwickelt. Ich hätte nie gedacht dass Lady mal so entspannt und willig mitarbeiten würde.
Das alles liegt vor allem daran dass Du mir mit Deiner unglaublichen Geduld und Ruhe Schritt für Schritt vermittelt hast wie ich mit Lady fair und zielorientiert kommunizieren kann. Seitdem Lady eine Chance hat mich zu verstehen (..und ich auch weiß was ich da tue;-)) arbeitet sie höchst aufmerksam mit und strengt sich richtig an.

Und noch eins…vor allem bin ich Dir dankbar weil Du mir trotz Lady´s langer Krankheitsphasen immer Mut gemacht hast, dass es weitergehen wird.

Der „Weg zum Ziel“ bleibt hoffentlich weiter spannend!!

Liebe Grüße
Ilka

P.S. …und auch an Alessa ein großes Dankeschön, die uns super hilft und ohne
Zweifel Deine Ruhe und Geduld geerbt hat! 

 


REGINA UND LOUIE MIT TISSIE UND RUSTY

     

 

"Ach so geht das !!!"


Nach jeder Reitstunde stellt sich uns diese Erkenntnis. Durch deine Art des Trainings sind wir von Busch-Reitern zu Platz-Reitern geworden und haben enorm viel Spaß an der Ausbildung unserer Pferde (wobei wir als Reiter den größten Teil der Ausbildung an uns selbst vornehmen müssen).

 

Wir schätzen vor allem deine Geduld und deine Zuverlässigkeit. Immer hast du ein Patentrezept für unsere Probleme. Nach einem Jahr Unterricht bei dir können wir sagen "wir reiten" und lassen uns nicht nur durch die Gegend tragen. Wir wünschen und noch viele, viele schöne Trainingseinheiten bei dir (wir glauben auch im Namen von Rusty und Tissie)

Liebe Grüße

Louie und Regina

 

September 2007

 

 

 

 

 

 


SARAH MIT SPRAT (1.Kommentar)

 

 

Ich hatte schon viele verschiedene Reitlehrer, aber bei keinem habe ich soviel gelernt wie bis jetzt bei Eva. Die Stunden sind gut aufgebaut und die Erfolge des Trainings sieht man meist schon nach kurzer Zeit.

Liebe Grüße
Sarah

 

Dezember 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 


MISSI MIT NIKITA

Hi,

ich bin die Missi und nehme mit ein paar Jahren Unterbrechungen seit 10 Jahren bei Eva Unterricht. Da ich keinen Roman schreiben möchte und euch auch nicht dasselbe, wie die Leute, die vor mir hier stehen, erzählen will, fasse ich mich kurz.
Also wie gesagt, ich nehme seit 10 Jahren bei Eva Unterricht und in der langen Laufbahn habe ich sowohl western wie auch klassische Pferde bei Eva im Unterricht gehabt, Trotz der langen Zeit ist überwiegend Positives hängen geblieben. Ja, Negatives – eigentlich nicht so wirklich -!
Es passiert mal, dass Eva ein paar Gedankensprünge hat, wodurch sie dir einen Schritt voraus ist, was mal zu einer kleinen Verwirrung führt. Ebenso Evas links und rechts, was sich immer mal wieder wechselt. Dennoch ist ihr Unterricht sehr abwechslungsreich gestaltet, manchmal mit nen paar Überraschungen, die es nie langweilig werden lassen. Ebenso kann ich sagen, dass Eva in der Lage ist sich in jedes Pferd und jeden Reiter hineinzuversetzen und für jeden den Unterricht individuell zu gestalten. Eva ist eine sehr überzeugende Persönlichkeit (mit viel Körpereinsatz zur Veranschaulichung), die mich in manch kniffliger Situation zum Weitermachen animiert hat. Und ich hoffe, dass wir auch in den nächsten 10 Jahren den Unterricht so weiterführen können (er dürfte allerdings ein bisschen an Anstrengung verlieren, was ich aber nicht glaube, da Eva ja erwartet, dass wir arbeiten :-) )!

Dezember 2006

 


BETTINA MIT SANDY (1.Kommentar)

 

 

 

 

Dein Unterricht ist wirklich super. Nach jeder Stunde habe ich das Gefühl ein Stück mit meinem Pferd weitergekommen zu sein. Am besten gefällt mir, dass alles fast ohne Stress abläuft und du immer genau spürst was mein Pferd und ich gerade brauchen. Ich bin wirklich sehr froh, dass ich mittlerweile wieder so gut mit meiner Stute klar komme, denn es gab eine Zeit bevor ich bei dir Unterricht hatte, da war dies nicht der Fall. Aber deine ruhige, freundliche und konsequente Art hat uns beiden sehr viel geholfen. Und das Schöne ist, dass der Unterricht bei dir richtig Spaß macht. Ich freue mich auch schon sehr auf die beiden Trainingstage in Unna.
Lieber Gruß Bettina

Oktober 2006

 

 

 


JANINE MIT PEPSI

Hallo Eva,
ich sah die Fotos, die du von uns reingestellt hast und jetzt nehme ich mir endlich die Zeit dir ein paar Zeilen zu schreiben.
Weißt du noch, als wir damals mit dem Westernunterricht begonnen hatten - wir wollten schon aufgeben, da wir nicht einmal in der Lage waren einen ordentlichen, runden Zirkel zu reiten und das nach Jahren des klassichen Unterrichts. Aber wir haben nicht aufgegeben, wir haben weitergemacht. Deine T`Lay war noch jung und ich habe mich in mein Stütchen verguckt und sie gekauft. So hat alles angefangen! Ich hatte gehofft Pepsi schneller ruhig zu bekommen und kontrolliert reiten zu können. Sie kannte im Gelände nur Schritt und schnellen Galopp und war leider auf Grund schlechter Erfahrung aus ihrer frühren Zeit auch auf dem Platz oft nur schwer zu händeln. Du weißt es gab Zeiten, da hatte ich die Lust an meinem Pferd fast verloren. Ich habe keine Kurse etc. mehr gemacht, aber du und T`Lay - ihr habt euch ständig weitergebildet und es war eine Freude euch zuzuschauen. Es hat immer großen Spaß gemacht mit dir zusammen zu reiten. Unsere Wanderritte waren immer das Highlight des Jahres. Auch dort hast du mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden und die Ausritte zu einen entspannten, harmonischen Ritt werden lassen. Irgendwann kam der Tag, da konnte ich dir allerdings nicht mehr helfen - du dafür mir aber um so mehr. Dank deiner Hilfe, deiner Zuversicht, deinem guten Unterricht und deiner ruhigen, konsequenten Art 
(die auch mich hat ruhig werden lassen :-) ) haben Pepsi und ich große Fortschritte gemacht und mittlerweile viel Spaß miteinander. Ich hoffe auch, dass wir bald mal wieder mehr Zeit haben gemeinsam zu reiten.

Viele Grüsse Janine

August 2006

 


ANNA MIT FIDDLE

 

 

Fiddle und ich (?!) am Anfang in meinen Augen eine halbe bis mittelschwere Katastrophe doch durch Eva wurde schnell klar, daß es sich lediglich um ein Verständnisproblem handelte. Mittlerweile sind Fiddle und ich ein richtig gutes Team geworden und Eva hat sogar vorgeschlagen an Turnieren teilzunehmen  ....in dem Sinne: Weltmeisterschaft wir kommen ;) !

Juli 2006

 

 

 

 

 

 

 

 


LENA MIT NIKITA

 

 

 

Wie so viele andere Reiter auch, bin ich ursprünglich englisch geritten und hatte auch eigentlich nicht vor irgendetwas daran zu ändern.
Vor einem Jahr in den Sommerferien kam es jedoch so, dass ich plötzlich ganz ohne Pferd dastand.
Als Eva das hörte, schaute sie sich nach einer Reitbeteiligung für mich um. Und so kam ich an Nikita (und somit das Westernreiten).
Seitdem ist jetzt ca. ein Jahr vergangen und ich habe jetzt 100mal mehr Spaß am Reiten als vorher, was ich sicherlich Evas Unterricht zu verdanken habe.
Sooo…
Das war erstmal alles, was mir so eingefallen ist...  Den Rest kann man ja auch bei den anderen nachlesen!

 

Juni 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


NADINE MIT TINO

Also zu Anfang muss ich gleich mal sagen, dass ich mit dir wirklich jede Menge schöne Tage und viel Spaß erlebt habe. Sei es beim Unterricht mit Fiddle, Tino oder Jill, oder bei unseren vielen Kursen durch ganz Deutschland.
Für Fiddle und Tino und hinterher auch für Jill warst du eine wahre Bereicherung was das Reiten angeht! Aber ganz besonders natürlich für Tino und mich! Jemanden der besser mit sooooo viel Ruhe und Gelassenheit erklären und vermitteln kann habe ich persönlich noch nicht gefunden. Und Ruhe + Gelassenheit hast du bei mir ja wahrscheinlich öfter gebraucht :-)
Du hast mich manchmal besser kontrollieren können, als ich mich selbst. Ich habe dadurch hinterher und auch noch heute eine andere Sichtweise für die Reiterei und den Umgang mit Pferden bekommen. Dafür will ich dir hier noch mal Danke sagen. Du hast mir und speziell Tino wirklich sehr viel oder eigentlich fast alles beigebracht, was wir lange und mit viel Spaß weiter geritten haben. Ich muss sagen das mir das alles echt fehlt. Naja im Großen und Ganzen kann man dich als Mensch + Trainerin einfach mit Kusshand weiter empfehlen. Und die Leute die jetzt bei dir reiten und lernen, können das bestimmt nur bestätigen! Es werden dir durch dein Verständnis noch viele Reiter und Pferde danken.......also mach weiter so!

April 2006

 


UTE MIT JON BOY

Hallo!

Unterricht mit Eva ist einfach anders. Richtig klasse! Eva´s Markenzeichen ist ihr Headset. Dadurch wird ihr Unterricht einzigartig, denn Eva spricht über Walkie Talkie mit dem Reiter und dieser hört über Kopfhörer, welche Anweisungen und Tips Eva gibt. Dadurch kann sich der Reiter voll und ganz auf´s Pferd konzentrieren! Ich habe seit einem guten halben Jahr bei Eva Unterricht mit einem Jungpferd von 3 1/2 Jahren (Quarter Horse), den ich mit Eva´s Hilfe bisher gut ausbilden konnte. Step by Step! Ich habe in dieser Zeit bei Eva sehr viel gelernt und es macht viel Spaß. Im April reite ich das 1.(Trainings-)Turnier und mit Eva zusammen kann es nur gut laufen ...

Januar 2006

 


ANGELIKA MIT JOLLY

Eigentlich bin ich eine klassische Englisch-Reiterin gewesen, bis ich zu Eva kam. Mittlerweile verbinde ich Elemente der Western-Reiterei und der klassischen Reiterei miteinander und erziele gute Ergebnisse damit. Besonders die gymnastizierenden Elemente des Westernreitens werden von meinem Pferd gut angenommen (Hals und Rücken). Dabei habe ich oft feststellen müssen, dass mein Pferd schneller lernt als ich. Das liegt wohl daran, dass wir zueinander (wie Eva immer sagt) eine "Sprache" aufbauen, mithilfe derer mein Pferd lernt, was ich von ihm will.
Wenn man bei Eva Unterricht nimmt, muss man eines ganz sicher tun, sonst hat es keinen Sinn: Glauben, dass sie weiß, was sie da tut. Denn viele Dinge sind möglicherweise etwas unkonventionell. Aber man kann sie jederzeit fragen, warum und wieso sie eine Übung macht. Was ich in vielen Jahren nicht gelernt habe, klappt momentan binnen kürzester Zeit auch mit anderen Pferden.

November 2005

 

 

ANNETTE UND BERNHARD MIT JOE

Als wir Eva kennen lernten, war Joe drei Jahre alt und ich fing mit dem Westernreiten gerade an. Mein Pferd und ich trafen nicht immer die gewünschte Gangart und waren uns mitunter auch nicht einig darüber, wer von uns das Sagen hatte. Evas kompetenter, verständlicher Unterricht und ihre ruhige, besonnene Art hat uns in den letzten drei Jahren nicht nur sehr weit voran gebracht, sondern auch viel Spaß bereitet. Heute können wir z. B. fliegende Galopwechsel zeigen und Seitengänge beherrscht Joe in allen Gangarten. Wir wünschen Eva und uns eine weitere gute Zusammenarbeit.

Dezember 2005

 


 

BIRGIT MIT JOE

Nahezu vier Jahre bin ich auf einem alten, gutmütigen Pony durch die Gegend gezogen, hier und da mal einen Trab oder auch Galopp eingelegt, und war's zufrieden. Mit "Reiten" hatte das allerdings nichts zu tun.
Vor kurzem bot sich mir nun die Möglichkeit, Reitunterricht durch Eva auf einem Pferd zu erhalten, welches zudem von ihr mit ausgebildet wurde. Der Unterschied ist eklatant!
Schon nach wenigen Stunden ist aufgrund dieses Unterrichts durch Eva auch eine Veränderung des Reitens auf dem alten Pony zu bemerken. Und auch wenn der Unterricht anstrengend ist und mir nach einem Kräfte zehrenden Arbeitstag viel abverlangt, gibt es immer wieder kleine Erfolgserlebnisse für mich, die mich darin bestärken, diesen Weg weiter zu beschreiten. Schade, dass ich mit diesem Reitunterricht bei Eva nicht schon viel früher begonnen habe!

Dezember 2005 

 


 

CLAUDIA THOMYS (Trainerin A EWU) MIT DRAGON

 

„Dragon würde sagen, dass der erste runde Zirkel der schwierigste war. Ich war bei meiner Auswanderung froh darüber, meine Kunden in guten Händen zu wissen. Es hat mich nie jemand angerufen und sich beschwert. Ich bin mir sicher, dass dein Fachwissen und Feingefühl für schwierige Ponys dir heute einen vollen Stundenplan beschert. Dies schrieb eine deiner ersten Trainerinnen!“

November 2005

 

 

 

 


 

ELKE MIT TEXAS AIRY BEAT

Ich hatte das Glück Dich auf unseren C-Kurs kennen zu lernen. Durch Deine immer zu freundliche Art und Deine sachlichen Ansichten kam ich auch schnell und unkompliziert mit Dir ins Gespräch. Es tat mir gut, Deine Tipps und Tricks mit den passenden Hintergrunderklärung am eigenen Pferd auszuprobieren. Dein Adlerauge ließ mich und mein Fuchs ordentlich schwitzen. Aber nach jeder Idee von Dir ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten. Hey, Reiten macht Spaß! Auch Dein Elan, es wieder und wieder zu erklären ohne langweilig zu werden und in Deinen Freistunden den anderen unermüdlich bei der Feilarbeit ihren reiterlichen Fähigkeiten zu helfen, fand ich unglaublich.

Die, die das lesen und meinen, ich würde dick auftragen, die sollen Dich erst mal selber erleben. An dieser Stelle kann ich nur Danke sagen und schön, dass Du mit mir im Kurs warst. Es hat viel Spaß gemacht und ich kann sagen, dass ich einiges von Dir mit nach hause genommen habe.

Dezember 2005

 


 

HEIDRUN MIT OLEANDO

EVA!!! Drei kleine Buchstaben, jedoch mit großer Bedeutung für mich und mein Leben als Reiterin. Eva und ich kennen uns bereits seit der 5. Klasse und, obwohl wir auch sehr viel privaten Kontakt hatten und haben, waren es eigentlich immer die Pferde, die unsere Wege kreuzen ließen, selbst wenn wir uns mal aufgrund unseres unterschiedlichen Privatlebens 3-4 Jahre vorübergehend aus den Augen verloren hatten. Ich habe Eva immer schon für ihr reiterliches Können und Vorwärtskommen bewundert, und manchesmal war mit Sicherheit auch ein wenig Neid dabei, allerdings ohne Eva ihren Erfolg zu missgönnen. Es war eher so, dass ich mir wünschte, auch so ein Händchen für Pferde zu haben wie sie.x
Während ich auf meinen Ponys ohne Sattel durch Wälder und über Felder "juckelte", genoss Eva Reitunterricht auf Großpferden an einem renommierten Reitstall. Ihre reiterliche Entwicklung ging so rasant vonstatten, dass Eva schon bald Pferde reiten durfte, die als schwer reitbar galten. Nachdem sie dann über viele Jahre hinweg nacheinander zwei Pflegepferde betreute, kam dann das, was unweigerlich kommen musste: ihr erstes eigenes Pferd. Aber T'lay und ihre Ausbildung durch Eva ist ein eigenes Thema, das hier zu erwähnen den Rahmen sprengen würde.
Es war auch Eva, die mir (nachdem wir uns mal wieder ein paar Jahre nicht gesehen hatten) die Reitbeteiligung an einem Andalusier ermöglichte, den ich nun schon seit fast 5 Jahren reite. Ich habe Eva in diesem Zusammenhang sehr viel zu verdanken. Da ich praktisch wieder ganz von vorne mit meinen Reitkünsten anfangen musste (abgesehen von ein paar Dingen, die man auch nach Jahren nicht verlernt), bot mir Eva ihre Hilfe an. Durch ihr qualifiziertes Wissen, ihr Händchen für Pferd und Reiter, führte sie mich und Pferd zusammen, und sorgte durch ihren Reitunterricht dafür, dass Oleando und ich heute ein gutes Team sind.
Eva's Händchen für Pferd und Reiter möchte ich hier noch mal extra erwähnen. Ich habe oft den Eindruck, Eva kann so gar nichts aus der Ruhe bringen, während ihr Reitschüler aufgelöst auf dem Pferd sitzt und nicht mehr weiter weiss. Es ist auch nicht der Unterricht, den sich manch einer vielleicht vorstellt. Mal selbst auf dem Pferd, mal mitten in der Halle stehend, mal draussen auf der Bank an der Bande sitzend, aber immer mit Walkie-Talkie in der Hand, geht sie auch mal Wege, die vielleicht unkonventionell sind, aber mit viiiel Geduld und Spucke auch zum Ziel führen.
So ein Unterricht ist auch unter Umständen mal für den Reiter sehr frustrierend, aber Eva versteht es immer, den Reiter während sowie nach dem Unterricht wieder aufzubauen und ihm so den Spaß an den Pferden zu erhalten.
Auch wenn man Eva so beobachtet, egal ob auf ihrem eigenen Pferd, oder mal auf dem Pferd eines/r Reitschüler/in, hat man den Eindruck, Eva kommuniziert auf geheime Art und Weise mit den Pferden. Nicht selten kommt es vor, dass aufgeregte und resignierte Pferdebesitzer Rat bei Eva suchen, da sie mit ihrem Vierbeiner ein Problem haben, das sie sich nicht erklären, geschweige denn abschalten können. Schon manchesmal nach einem kurzen Ritt hat Eva dann dieses Problem erkannt und kann dem Reiter mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Und wenn man wirklich ganz leise ist, dann kann man das ein oder andere Gepräch zwischen Eva und den Pferden belauschen!!!

Dezember 2005

 


 

ILKA MIT LADY (1.Kommentar)

 

 

Eva ist mir empfohlen worden und ich habe erst gerade angefangen, mit ihr zu arbeiten. Mir gefällt insbesondere die Art, wie sie mir eine sensible Kommunikation mit dem Pferd vermittelt, sehr, sehr gut. Auch meine Stute Lady reagiert auf die ruhige Art, mit uns zu arbeiten, positiv und aufmerksam. Eva ist die ganze Stunde über sehr konzentriert bei uns und erklärt nicht nur wie Übungen auszuführen sind, sondern vor allem, wie ich dem Pferd konsequent und mit Geduld und Bestätigung helfe zu verstehen, was ich möchte. Nach der letzten Stunde musste ich an den Satz "der Weg ist das Ziel" denken. Der Weg gefällt mir nach den ersten Stunden sehr gut. Lady und ich haben noch viel zu lernen und ich hoffe, es macht weiterhin soviel Spass.


November 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


INA MIT T´LAY

Mein Name ist Ina Leyendecker, bin aus Mülheim a. d. Ruhr und kenne Eva jetzt seit etwa einem Jahr. Ich bin mit 40 Jahren so etwas wie ein" Spätumsteiger", zwar seit meiner Jugend im (klassischen) Sattel, aber nie mit konsequentem Unterricht. Westernreiten hab ich immer eher skeptisch gesehen (die ganzen Möchtegern–Cowboys...) – bis ich Evas Arbeit kennengelernt habe! So konzentrierte und doch entspannte Reiter auf so wunderschön versammelten und dabei trotzdem komplett unverkrampften Pferden, die hohe Kunst des Reitens ohne
unnötigen Druck und Stress – das hat mich überzeugt!
Jetzt arbeitet Eva seit ca. einem Jahr mit mir und versucht mit einer Engelsgeduld, mir das Reiten von Grund auf neu zu vermitteln (Jahrzehnte alte Muster sind ja soo zäh!). Harte Arbeit, aber mir macht es von Tag zu Tag mehr Spass, weil ich das Gefühl habe, mein Pferd immer besser zu "verstehen" (und noch viel wichtiger: das Pferd versteht mich!).
Was wär mir ohne Eva entgangen...

Dezember 2005

 


 

MARKUS MIT FIDDLE

 

 

 

 

...zum Text...hmm...schreib einfach daß dieses nicht ganz einfache Pony und ich nach anfänglichen Kommunikations- schwierigkeiten dank Deines Unterrichtes seit vielen Jahren reichlich Spaß miteinander haben.

Dezember 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


MASCHA MIT MISSI

 

 

 

Hier das Zitat für deine Seite: Eva kann sehr gut erklären und auch vorreiten, was sie meint. Pferd und Reiter lernen bei ihr sehr gründlich und vor allem auch nachhaltig, worauf es ankommt!

Dezember 2005

 

 

 

 

 

 

 


 


RIVA MIT SCHNEEWITTCHEN

 

 

Evas Unterricht ist sehr schön, denn wenn man etwas Neues lernt, macht sie es nicht wie die meisten Reitlehrer/innen. Das heißt, sie sagt nicht einfach etwas und man muss es machen. Sondern wenn sie etwas sagt, erklärt sie es auch. Sie wird nicht direkt sauer, wenn man was nicht verstanden hat. Die meisten finden, sie ist nicht nur eine Reitlehrerin sondern, auch eine Freundin. Sie wird nicht hektisch oder genervt, wenn etwas auch nach dem dritten Mal nicht funktioniert. Sie akzeptiert es wenn man mal keine Zeit zum Üben hatte. Sie gibt immer kleine Hausaufgaben bis zur nächsten Reitstunde. Im großen und ganzen ist sie einfach die beste Reitlehrerin, die ich kenne. Wir lieben sie!

Dezember 2005

 


 

SABINE MIT OLEANDO

 

 

 

 

Wer Spaß daran hat, abseits der üblichen Reitroutine einen interessanten und anspruchsvollen Unterricht zu bekommen, mit einer Vielzahl von Übungen, einer individuellen Förderung von Pferd und Reiter, bei dem auch anschauliche Erklärungen nicht fehlen, der ist hier genau richtig!
Mir gefällt´s, und das schon seit vielen Jahren!

Dezember 2005